Sneaker und Sportschuhe
Ob trendige Sneaker oder Sportschuhe für Tennis, Basketball oder Golf: Beim Schuhwerk ist (übertriebenes) Sparen fehl am Platz. Denn mit hochwertigen Schuhen tust du nicht nur deinen Füßen, sondern deinem ganzen Körper etwas Gutes. Außerdem können sie mitentscheidend für deine sportlichen Erfolge sein. In unserem Ratgeber sehen wir uns verschiedene Sneaker und Sportschuhe etwas näher an.
Sneaker? Sportschuh? Oder beides?
Ursprünglich gab es keinen Unterschied zwischen Sneaker und Sportschuhen. Der aus den USA stammende Begriff Sneaker war ein Sammelbegriff für verschiedene Sportschuhe inklusive Laufschuhen und Basketball- oder Tennisschuhen. Wegen ihres hohen Tragekomforts wurden Sneaker/Sportschuhe zunehmend im Alltag gerne getragen. Fast forward: Dieser Trend ging um die ganze Welt und Sneaker sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Heute gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen funktionellen Schuhen und Sneakern: Laufschuhe, Bergschuhe und verschiedene Sportschuhe (Tennis, Basketball, Golf), sind performanceorientiert und haben eine bestimmte Funktion zu erfüllen. Sneaker mögen zwar bequem und manche auch funktionell sein, aber sind in erster Linie Lifestyleartikel.
Bei Retro-Sneaker handelt es sich um ältere Sportschuhe aus den 70er bis 2000er Jahren, die neu aufgelegt werden. Sie entsprechen nicht mehr der aktuellen Sportschuhtechnologie und sind in erster Linie ihrer Optik und Brandhistorie wegen begehrt. Bequem sind sie allemal.
Sneaker sind schick und komfortabel – wenn du aber professionelle Schuhe zum Laufen, Wandern oder Bergsteigen suchst, dann sieh dir besser unsere Ratgeber zu Laufschuhen oder Bergschuhen an.
Alle lieben Sneaker!
Wer einen bequemen, sportlichen, vielseitigen Alltagsschuh sucht, greift gerne zu Sneakern. Egal ob auf der Straße, im Büro oder auf Urlaub – sie passen einfach immer. Sehen wir uns ein paar Details rund um Material und die Sohle an.
Obermaterial: Von Leder bis Synthetik
Das Obermaterial – auch Upper genannt – besteht meist aus echtem Leder, Kunstleder, Canvas, Nylon, Mesh oder oftmals einem Materialmix. Am langlebigsten sind Sneaker aus echtem Leder, wie Glattleder oder Suede – allerdings nur mit der richtigen Pflege.
Schuhe aus synthetischen Obermaterialien mögen zwar nicht so lange tragbar wie Leder sein, bieten aber dafür Vorteile wie Leichtigkeit, Atmungsaktivität oder manche auch Wasserdichtigkeit. Die großen Sportschuhfirmen entwickeln regelmäßig innovative Materialien wie etwa Primeknit (adidas) oder Flyknit (Nike). Sie sollen durch spezielle Fasern und Webtechniken dem Fuß optimalen Halt bei möglichst geringem Gewicht bieten. Einen hohen Stellenwert legen viele Hersteller mittlerweile dabei auch auf die Verwendung von recycelten Materialien.
Keine Probleme bei Nässe
Wenn du deine Sneaker bei jedem Wetter tragen willst, achte auf strapazierfähige Materialien, die wasserdicht oder zumindest wasserabweisend sind. Viele Marken setzen auf bewährte wasserabweisende Materialen von Drittanbietern, wie Gore-Tex oder Cordura. Manche Sneakerklassiker gibt es auch als sogenannte Winterized Sneaker, wo neben robusten und wasserfesten Materialien eine dickere Fütterung verwendet wird.
Aber auch Glattleder, Rauleder und Suede können bei richtiger Behandlung und Pflege durch Schuhpflegecremes und Imprägniersprays gute wasserabweisende Eigenschaften bieten.
Alternativen zu Schuhbändern
Bindest du deine Sneaker jedes Mal neu, oder machst du es wie der Autor und schlüpfst einfach rein und raus? Optimal ist das nicht, weil das Material – vor allem im Fersenbereich – stark beansprucht wird und früher verschleißt. Besser wären für Schnürfaule Slip-On Sneaker, ein Schnellverschluss oder der gute alte Klettverschluss – nicht umsonst kommt er praktischerweise oft bei Kinderschuhen und Schuhen für Senior:innen zum Einsatz.
Sneaker reinigen und pflegen
Um groben Schmutz und Staub zu entfernen, ist im ersten Schritt die Trockenreinigung mit einer Bürste sinnvoll. Für Glattleder nimmst du dazu eine Bürste mit weichen Naturborsten und für Rauleder/Wildleder, Velours oder Nubuk eine mit Gummilamellen. Synthetikmaterialien sind weniger empfindlich – eine einfache weiche Schuhbürste reicht hier.
Danach geht es an die Nassreinigung mit Reinigungsschaum. Den gibst du auf ein weiches Tuch oder einen Schwamm und trägst ihn in kreisenden Bewegungen auf den gesamten Schuh auf. Nach ca. 10 bis 15 Minuten Einwirkzeit kannst du den Schaum mit einem weichen Tuch wieder abwischen. Die Sohle kannst du ebenfalls mit Reinigungsschaum behandeln, aber um sie von hartnäckigen Spuren zu befreien, greifst du noch besser zu einem Schmutzradierer.
Die Schuhbänder kannst du am besten in der Waschmaschine in einem Wäschesack reinigen. Deine kompletten Sneaker in die Waschmaschine zu geben, davon raten wir eher ab. Zu groß ist das Risiko, dass sich durch zu hohe Temperaturen und Schleudervorgänge Verklebungen lösen. Es mag bei manchen Paaren funktionieren, aber bei anderen Schäden anrichten – das lässt sich vorab schwer einschätzen.
Zur Pflege von Echtlederschuhen ist am besten Schuhcreme geeignet, die das Naturmaterial langfristig geschmeidig und widerstandsfähig hält. Bei allen anderen Obermaterialien greifst du am besten regelmäßig zu Imprägnier- und Pflegesprays, die dem Schuh wasser- und schmutzabweisende Eigenschaften verleihen.
Sohle: Gut gedämpft und rutschfest
Interessant wird es bei der Auswahl deiner Sneaker, wenn es um die Mittelsohle/Dämpfung geht. Hier glänzen die verschiedenen Hersteller mit ihren jeweiligen markengeschützten Technologien. Zu den bekanntesten Klassikern unter den Retro-Sneaker gehören z. B. Nike Air Max, Asics Gel oder adidas Torsion. Diese Dämpfungs- und Stabilitätssysteme wurden einst für sportliche Höchstleistungen konzipiert, sind aber heute in Lifestyle-Sneaker nur mehr in abgespeckter Form umgesetzt.
Modischer Look und bester Komfort vereint: In den letzten Jahren verwenden bekannte Marken ihre Performancetechnologien auch gerne in neuen Lifestylemodellen. Die beiden Bereiche – Performance und Lifestyle – verschmelzen so zunehmend. Beispiele dafür sind adidas Ultra Boost oder Nike Zoom Air
Wieviel Grip brauchst du?
Bei der Laufsohle solltest du beachten, wofür du deine Sneaker hauptsächlich verwenden willst. Wenn du sie z. B. Indoor verwendest, wäre eine non-marking Sohle empfehlenswert, die den Hallenboden vor Bremsspuren schont.
Wenn du mehr Outdoor unterwegs bist – auch mal kleine Wanderungen mit deinen Sneakern machen willst – achte auf eine gut strukturierte Sohle für besseren Halt bei Nässe und im Gelände. Auch Reflektoren bzw. reflektierende Materialien sind zur besseren Sichtbarkeit kein Fehler und obendrein ein beliebtes Designelement bei Sneakerheads (= leidenschaftliche Sneakersammler:innen).
Dein Sport, dein Schuh
Während Sneaker ideal im Alltag und oft ausreichend geeignet für den Hobbybereich sind, wirst du für deinen Lieblingssport bzw. -hobby mit speziell geeignetem Schuhwerk besser bedient sein.
Du vermisst Fußballschuhe? Den neuesten Fußballschuhen haben wir eine eigene Kategorie gewidmet.
Skateschuhe
Grundsätzlich könntest du mit vielen Sneakern skaten, was in den Anfängen des Skatesports auch geschah. Es dauerte allerdings nicht lange bis traditionelle Hersteller von Surfsportartikeln – wie z. B. Vans – den Trend nutzten und spezielle Skateschuhe produzierten. Sie zeichnen sich seit jeher durch eine flexible Sohle – zur besseren Beweglichkeit des Fußes am Board – sowie durch Verstärkungen an stark beanspruchten Stellen aus. Dazu gehören z. B. eine gummierte Zehenkappe, Ollie-Pads (verstärkte Außenseite), eine dickere Zunge und Mehrfachnähte.
Skateschuhe gibt es als Low-Top und Hi-Top-Ausführungen. Während Hi-Tops – wo der Schaft bis über den Knöchel reicht – in den Anfangsjahren des Skatens populär waren, erfreuten sich Low-Tops vor allem zur Blütezeit des Skatens in den 80er und 90er Jahren großer Beliebtheit. Der Skate-Look wurde Teil einer Jugendkultur mit dazugehöriger Musik und Mode und bestimmte Schuhmodelle zählten bald zu Bestsellern im Programm großer Sportschuhhersteller: darunter z. B. Vans Sk8-Hi, Etnies Marana, die Nike SB Serie oder das Modell Busenitz von adidas.
Tennisschuhe
Tennisschuhe sind abrupten Richtungswechseln ausgesetzt, müssen für Sprinteinlagen taugen, aber gleichzeitig auch Rutscheinlagen mitmachen – ohne dass du umknickst. Tennisschuhe sind daher so konstruiert, dass sie einerseits Komfort und Dämpfung zur Schonung von Gelenken bieten, aber gleichzeitig hohe Stabilität und Kontrolle ermöglichen.
Das Obermaterial sollte atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit ableiten. Gleichzeitig aber robust genug sein, um die extremen Belastungen beim Sprinten, Rutschen und Abbremsen mitzumachen. Ein wichtiger Unterschied zu Sneakern oder anderen Sportschuhen ist die Laufsohle, die speziell für Sand-, Gras- oder Hartplatz geeignet sein kann. Es gibt aber auch Modelle für alle Oberflächen – sogenannte Allcourt-Schuhe – die eine gute Wahl im Hobbybereich sind.
Die Challenge besteht bei Tennisschuhen also darin, einen guten Kompromiss zwischen all den Anforderungen zu finden. Neben den großen Sportschuhherstellern – die fast alle Tennisschuhe im Programm haben – gibt es auch Hersteller, die sich besonders auf Tennis konzentrieren. Dazu zählen Marken wie Babolat, Head oder Wilson.
Basketballschuhe
Je nachdem wofür du Basketballschuhe brauchst, solltest du beim Kauf darauf achten, ob es sich tatsächlich um einen funktionellen Schuh zum Basketballspielen oder um einen Lifestylesneaker handelt.
Während Lifestyle- und Retromodelle zwar gut aussehen und durchaus bequem sein können, müssen performanceorientierte Basketballschuhe – im wahrsten Sinne des Wortes – beinharte Voraussetzungen erfüllen. Dazu zählen eine gute Dämpfung, hohe Flexibilität und gleichzeitig hohe Stabilität sowie Strapazierfähigkeit.
Oft verschwimmen die Grenzen und Profi-Basketballschuhe werden genauso als Lifestyleschuhe getragen – bestes Beispiel, und einer der Bestseller von Nike schlechthin, ist die Serie rund um Basketball-Legende Michael Jordan.
High-Top bis Low-Top
Welcher Basketballschuh-Typ am besten für dich geeignet ist, entscheidet u. a. deine Spielposition. Traditionell gibt es zwar Standardempfehlungen – in der Praxis ist aber dein ganz persönliches Spielgefühl ebenso entscheidend.
Center- und Flügelspieler:innen, die viel unter dem Korb agieren, profitieren besonders von einem stabilisierenden, Halt gebenden Schuh mit enger Passform. Ideal dafür geeignet sind Schuhe mit hohem Schaft (High-Tops), die auch den Knöchel optimal schützen.
Für Aufbauspieler:innen mit dynamischem Spielstil – Zug zum Korb, aber auch Verteidigung – sind Schuhe mit halbem Schaft (Mid-Tops) empfehlenswerter. Sie bieten etwas weniger Halt, aber dafür hohe Flexibilität und ermöglichen so schnelle Bewegungen in alle Richtungen.
Spieler:innen mit schnellem Richtungswechsel können auch zu einem Low-Top-Modell greifen, das knöchelfrei ist und ein möglichst direktes Bodengefühl bietet.
Guter Grip der Laufsohle – um ausreichend Traktion auf den rutschigen Hallenboden zu bekommen – ist generell ein wichtiges Kriterium, egal auf welcher Position du spielst.
Golfschuhe
Die Zeiten klassischer, eleganter Golfschuhe aus Echtleder in elegantem Schwarz-Weiß gehalten sind zwar nicht ganz vorbei, aber es gibt heute eine breite Auswahl an modischen und materialtechnisch innovativen Alternativen.
Optisch sind viele moderne Modelle kaum noch von Sneaker zu unterscheiden und die Wahrscheinlichkeit, dass du bei deiner Lieblingsmarke fündig wirst, ist groß. Von adidas über Puma bis Nike haben viele großen Marken Golfschuhe im Repertoire. Auf Golfschuhe spezialisiert ist außerdem das Angebot von Footjoy.
Mehrere Schläger – mehrere Schuhe? Während Schuhe aus Leder – mit der richtigen Pflege – wetterfest und sehr langlebig sind, überzeugen Golfschuhe aus modernen Materialien durch Atmungsaktivität und Komfort vom ersten Tag an. Viele Golfspieler:innen haben daher auch zwei Paar im Schrank: eines für heiße Tage, und ein wasserdichtes für kühle/feuchte Bedingungen.
Spikes oder Noppen
Was allen Golfschuhen gemein ist – und sie von Sneaker deutlich unterscheidet – sind die Spikes bzw. Noppen der Laufsohle. Sie sorgen für den nötigen Halt und Grip auf dem Grün. Während früher nur Metall-Spikes in Frage kamen, setzt man heute auf weichere Softspikes aus Kunststoff oder Gummi. Metallspikes sind auf den meisten Golfplätzen mittlerweile verboten – Grund sind die damit verursachten Beschädigungen des empfindlichen Grüns.
Viele Hersteller setzen generell auf eine Laufsohle mit Noppen und verzichten komplett auf Spikes, die extra befestigt werden müssen. Was den Laufkomfort und die Flexibilität betrifft, haben Noppensohlen die Nase vorn und auch hinsichtlich der Traktion kommen sie den Spikes recht nahe. Speziell wenn du auf trockenem und flachem Untergrund spielst, sind Noppenschuhe daher eine sehr gute Wahl.
Sicherheitsschuhe
Während bei Sneakern und vielen Sportschuhen oft der persönliche Geschmack entscheidet, gibt es bei Sicherheitsschuhen keine Kompromisse, sondern ein klares Anforderungsprofil.
Um den passenden Sicherheitsschuh einfacher zu finden, gibt es verschiedene Schutzklassen von S1 bis S5 mit zahlreichen Zusatzkürzeln. Sie geben exakt Auskunft über die jeweilige Eignung. Der häufigste Standard im Handwerk ist S3.
Gut beraten – sicher ist sicher: Im professionellen Berufseinsatz (z. B. Feuerwehr, Baustelle, Industrie/Produktion) sind meist bestimmte Schutzklassen vorgeschrieben. Im privaten Bereich wäre es empfehlenswert, dich im Fachhandel beraten zu lassen – schließlich geht es hier nicht um Geschmack, sondern um deine Sicherheit und Gesundheit.
Häufige Fragen & Antworten
Was unterscheidet Sneaker von Laufschuhen?
Von Laufschuhen kannst du dir optimale Unterstützung bei deinen sportlichen Aktivitäten erwarten. Es gibt für jedes Bedürfnis, jeden Fuß und jeden Lauftyp ein geeignetes Modell. Wenn du mehr dazu wissen willst, sieh dir unsere Ratgeber zu Laufschuhen und Bergschuhen an.
Sneaker sind in erster Linie bequeme, vielfältig einsetzbare und modische Lifestyleartikel.
Kann ich meine Sneaker in die Waschmaschine geben?
Sneaker aus Echtleder solltest du nicht in die Waschmaschine geben, weil dadurch das Material Schaden nehmen und brüchig werden kann. Bei Sneaker aus Synthetikmaterialien besteht die Gefahr, dass sich bei zu hohen Temperaturen Verklebungen lösen und der Schuh sich verformt. Wenn, dann also bei max. 30 Grad und ohne Schleudergang.
Was ist ein Allcourt-Schuh?
Im Tennissport gibt es für verschiedene Beläge – wie Sand-, Gras- oder Hartplatz – jeweils dafür geeignete Tennisschuhe. Allcourt-Schuhe bieten einen guten Kompromiss, um auf allen Belägen zu funktionieren. Vor allem für Anfänger:innen oder Gelegenheitsspieler:innen sind sie eine gute Wahl.
Was bedeutet Low-Top und High-Top beim Basketballsschuh?
Bei High-Top Modellen reicht der Schaft bis über den Knöchel und bietet damit optimalen Schutz und Stabilität. Low-Top Modelle enden knapp unter dem Knöchel und bieten dem Fuß daher mehr Flexibilität. Mid-Tops bieten einen Kompromiss aus beiden.
Je nachdem auf welcher Position du spielst und wie deine Spielweise aussieht, kann der eine oder andere Basketballschuh daher besser für dich geeignet sein. Traditionell werden High-Tops bei Center und Flügelspieler:innen mit Zug nach vorne empfohlen. Mid-Tops für Spieler:innen mit flexiblerem Positionsspiel – Zug nach vorne plus Abwehr. Low-Tops ermöglichen maximal schnelle Antritte.
Am Ende ist entscheidend: Mit welchen Schuhen fühlst du dich am wohlsten und kannst deinen Spielstil am besten umsetzen?
Wie erkenne ich hochwertige Sicherheitsschuhe?
Achte bei Sicherheitsschuhen auf das CE-Kennzeichen und die ISO-Norm. Was ein Sicherheitsschuh genau taugt, darüber gibt die angegebene Schutzklasse von S1 bis S5 Auskunft. Der häufigste Standard im Handwerksbereich ist S3.
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