Lufthygiene-Geräte für ein gesünderes Zuhause
Von trockenen Augen über trockene Haut bis hin zu allergischen Symptomen – die Folgen eines schlechten Raumklimas können sehr belastend sein. Ein angenehmes Raumklima und saubere Luft in den eigenen vier Wänden erhöhen hingegen nicht nur das Wohlbefinden, sondern haben auch positiven Einfluss auf die Gesundheit.
Luftreiniger eliminieren Feinstaub und Co., Luftbefeuchter verhindern ein zu trockenes Raumklima und Luftentfeuchter geben Schimmel keine Chance. Viele Geräte bieten auch eine Mischung aus mehreren dieser Funktionen oder können zusätzlich heizen/kühlen für dein individuelles Wohlfühlklima.
Welches Gerät wann zum Einsatz kommt, verschiedene Vor- und Nachteile sowie die wichtigsten Kaufkriterien erfährst du in unserem Ratgeber.
Luftreiniger
Luftreiniger helfen sowohl im Winter (Heizperiode) als auch Sommer (Pollen) gegen hohe Staubkonzentrationen in Innenräumen. Der „Hausstaub“ setzt sich aus verschieden großen Partikeln zusammen, darunter Abrieb von Textilien, Kleidung und Haut, aber auch Pollen oder Ruß, die durchs offene Fenster gelangen. Insbesondere Feinstaubpartikel können die Gesundheit negativ beeinträchtigen. Luftreiniger helfen, die Belastungen in der Luft wesentlich zu reduzieren, sind aber gegen Staubansammlungen auf Gegenständen oder Flächen machtlos. Hier helfen nur Staubsauger, Staubwedel und Co.
Was ist PM2,5?
Ein Begriff, der oft in Zusammenhang mit Lufthygiene fällt, ist PM2,5. Das sind verschiedenste Partikel, die kleiner als 2,5 Mikrometer sind. PM ist dabei die Abkürzung für particulate matter (englisches Äquivalent zu Feinstaub). Sie sind so klein, dass sie bis in die Lungenbläschen und Blutbahn vordringen und gesundheitliche Schäden verursachen können. Ein qualitativ hochwertiger Luftreiniger sollte Feinstaub möglichst effektiv – zu annähernd 100 % – aus der Luft filtern können.
Luftreiniger-Typen: Reinigung durch Filter, Wasser oder Ionen
Luftreiniger mit HEPA-Filter (high efficiency particular filter) können mehr als 99,9 % des Feinstaubs inklusive Pollen, Bakterien oder Schimmelsporen abscheiden. Dafür sollte es ein Filter ab Klasse H13 sein. Mit einem mehrlagigen Filter inklusive Aktivkohlefilter werden auch gasförmige Schadstoffe (z. B. Formaldehyd aus Möbeln, Teppichen) und Gerüche (Zigarettenrauch, vom Kochen) gebunden. Voraussetzung dafür sind eine regelmäßige Reinigung und der Austausch der Filter.
Zusätzlich zu einem oder mehreren Filtern gibt es mit der UV-Desinfektion oder Ionisierung weitere Technologien, um gesundheitsschädigende Effekte feinster Partikel zu reduzieren. Vereinfacht gesagt tötet UV-Licht Keime ab und Ionisierung verändert die Ladung von Mikropartikeln so, dass sie nicht mehr in den menschlichen Körper eindringen können.
Eine weniger verbreitete Technologie ist die Luftreinigung durch Wasser. Hier kommt es neben der Reinigung gleichzeitig zu einer Befeuchtung der Luft.
Kaufkriterien für Luftreiniger
Besonders wichtig ist darauf zu achten, dass das Gerät zur Raumgröße (angegeben in m² oder m³) passt. Wenn die für das Gerät empfohlene Raumgröße zu deinen Bedürfnissen passt, brauchst du dir keine all zu großen Gedanken über sonstige Leistungsmerkmale machen. Willst du es aber doch genauer wissen, kannst du die oft vorhandene Angabe zur Luftumwälzung in m³/h zum Vergleich verschiedener Geräte heranziehen. Es macht auch Sinn, statt einem leistungsstärkeren Gerät zwei kleinere im Haushalt zu verwenden, z. B. im Wohnzimmer und Schlafzimmer/Kinderzimmer.
Alle Geräte verfügen i.d.R. über verschiedene Modi, wie Auto-, Schlaf- oder Turbomodus. Das ist vor allem nachts wichtig, weil manche Modelle im Turbomodus eine beachtliche Geräuschentwicklung entfalten. Ebenso haben die meisten Geräte einen Sensor verbaut, der die Partikelkonzentration in der Luft misst, um die Leistung im Automodus der Luftqualität entsprechend anzupassen. Bei vielen Geräten wird die Schadstoffbelastung (PM2,5) auf einem Display oder – falls vorhanden – in einer App live angezeigt. Das kann hilfreich sein, um zu erkennen, welches Verhalten die Schadstoffbelastung erhöht und welche Maßnahmen sie verringern.
Überleg dir, ob du den Luftreiniger in dein Smart Home integrieren willst, mittels App steuern oder ob dir manuelle Steuerung ausreicht. Mit einer WLAN-Einbindung und App lassen sich viele Geräte individuell nach deinen Vorlieben programmieren, zum Beispiel, dass die Luftreinigung täglich eine halbe Stunde vor der Schlafenszeit beginnen soll. Ebenfalls ist damit eine Bedienung vom Sofa oder Bett aus möglich. Die meisten Apps besitzen Zusatzfunktionen, wie eine grafische Langzeitaufzeichnung der gemessenen Luftqualität oder Daten zu Luftgüte oder Pollenflug in deiner Region.
Braucht man einen Luftreiniger, wenn man oft genug lüftet?
Beim Lüften findet zwar ein Austausch mit Frischluft statt, gleichzeitig gelangen aber neue Partikel, wie Feinstaub und Pollen, in den Wohnraum. Bei anschließend geschlossenen Fenstern kann eine hohe Schadstoffkonzentration die Folge sein. Ideal ist daher eine Kombination aus Stoßlüften und der Einsatz von Luftreinigern.
Luftbefeuchter
Nicht nur saubere Raumluft, sondern auch ein ausgeglichenes Raumklima mit optimierter Luftfeuchtigkeit hat viele Vorteile. Hier kommen Luftbefeuchter ins Spiel. Zu trockene Raumluft ist typischerweise während der Heizperiode ein bekanntes Problem, entsteht aber auch im Sommer beim Einsatz von Klimaanlagen. Die Folgen können sein: unangenehm trockene Haut und Schleimhäute, brennende Augen, erhöhte Anfälligkeit für Erkältungskrankheiten oder auch eine Verschlechterung bereits bestehender Allergien. Optimierte Luftfeuchtigkeit in Innenräumen hilft, diese Beschwerden zu vermindern und fördert das allgemeine Wohlbefinden.
Ideale Luftfeuchtigkeit in Innenräumen
Im Allgemeinen wird eine relative Luftfeuchtigkeit von 40–60 % in Wohnräumen empfohlen. In Bad und Küche darf sie etwas höher liegen, im Schlafzimmer sollte sie hingegen 50 % nicht übersteigen. Eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann hier Schimmel und Milben fördern. Feststellen lässt sich die Luftfeuchtigkeit zuhause mit einem Hygrometer.
Luftbefeuchter-Typen: Zerstäuber, Verdunster, Verdampfer
Bei Zerstäubern wird Wasser durch hochfrequente Schwingungen – teils im Ultraschallbereich – in feinen Nebel umgewandelt und durch einen Ventilator in der Luft verteilt. Das führt rasch und energieeffizient zur Luftbefeuchtung. Wichtig sind bei diesem Typ die regelmäßige und sorgfältige Reinigung und Entkalkung des Wassertanks sowie der Filtertausch, da es sonst zur Verbreitung von Keimen in der Luft kommen kann. Nachteil: Bei übermäßigem Betrieb können sich kleine Pfützchen bilden – vor allem rund um das Gerät.
Beim Verdunster bläst ein Ventilator über den feuchten Filter, wodurch Wasser verdunstet. Hier kommt es zu einer schwächeren, aber gleichmäßigeren Befeuchtung der Luft als beim Zerstäuber – Übersättigung und Pfützenbildung sind unwahrscheinlich. Die Reinigung des Geräts und der Austausch der Filter sind das A und O für einen sicheren Einsatz.
Verdampfer arbeiten durch Erhitzung von Wasser – ähnlich wie bei einem Wasserkocher. Der heiße Wasserdampf verteilt sich in der Luft und erhöht so die Luftfeuchtigkeit. Ein Vorteil ist, dass während des Betriebs gleichzeitig Keime abgetötet werden – Filter sind somit nicht notwendig. Der Verdampfer ist daher ideal für Allergiker:innen geeignet. Nachteilig sind der höhere Stromverbrauch als bei anderen Typen und dass sich in Folge des Wasserdampfs auch die Lufttemperatur erhöht – das kann im Winter ein Vor-, im Sommer eher ein Nachteil sein.
Welcher Luftbefeuchter passt am besten zu dir?
Die verschiedenen Typen haben recht unterschiedliche Stärken: Für schnelle und starke Befeuchtung ist der Zerstäuber am besten geeignet. Gleichmäßig und energiesparend gibt sich hingegen der Verdunster. Und für hygienischen Einsatz und bei sehr trockenen Räumen sowie bei Allergien schneidet der Verdampfer gut ab.
Kaufkriterien für Luftbefeuchter
Bei allen Luftbefeuchter-Typen solltest du beachten, für welche Raumgröße in m² oder m³ er geeignet ist. Mit dieser Herstellerangabe steht dir ein praktisches und einfaches Kaufkriterium zur Verfügung. Wichtige Einzelfaktoren wie Leistung, Luftumwälzung oder Fassungsvermögen sind hier i. d. R. bereits mitkalkuliert.
Achte darauf, dass bei einer Filterfunktion hocheffiziente HEPA-Filter (am besten ab Klasse H 13) verwendet werden. Der zusätzliche Einsatz von UV-Licht kann zur Keimreduktion beitragen und bei der Ionisierung verklumpen bildlich gesprochen feinste Partikel, die dadurch nicht mehr in den menschlichen Körper eindringen können. Es gibt auch Geräte, die mehrere Technologien kombinieren.
Weitere überlegenswerte Kriterien sind die Geräuschentwicklung, ob es eine Aromafunktion gibt oder welche Programme bis hin zur App-Steuerung vorhanden sind. Wie immer kannst du dir mit den Geizhals-Filtern dein ganz individuelles Wunschgerät bis ins letzte Detail zusammenstellen.
Luftentfeuchter
Nicht nur zu trockene Luft, sondern auch zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zum Problem werden. Neben der Gesundheit schadet das auch der Bausubstanz. Luftentfeuchter helfen, übermäßige Luftfeuchtigkeit zu regulieren.
Luftentfeuchter-Typen: Wohnraum, Neubau/Baustelle, kleine Bereiche
Zu hohe Luftfeuchtigkeit entsteht insbesondere in Räumen wie Badezimmer, Waschraum oder Keller, aber auch in schlecht belüfteten Wohnungen. Hier fördert eine zu hohe Luftfeuchtigkeit das Wachstum von Schimmel, Hausstaubmilben oder Bakterien. Im Extremfall können auch Möbel, Tapeten, Bodenbeläge oder Elektrogeräte Schäden nehmen. Wenn regelmäßiges Lüften und andere Maßnahmen nicht ausreichen, schaffen Luftentfeuchter Abhilfe.
Ein anderes großes Einsatzgebiet für Luftentfeuchter sind Neubauten und Baustellen. Hier kommen spezielle Bautrockner zum Einsatz, die robuster sind und über eine höhere Leistung als Geräte für den Haushalt verfügen. Sinn und Zweck ist aber nicht, ein angenehmes Raumklima zu schaffen, sondern der Bausubstanz die (Rest-)Feuchtigkeit zu entziehen.
Das Funktionsprinzip mit Kompressor ist bei Luftentfeuchtern und Bautrocknern das gleiche: Ein Ventilator saugt feuchte Luft an, die über eine Kühlspirale geleitet wird. Ähnlich wie bei einem Kühlschrank kondensiert das Wasser aus der Luft und wird in einem Auffangbehälter gesammelt. Viele Luftentfeuchter verwenden einen HEPA-Filter, der die abgegebene Luft gleichzeitig reinigt.
Eine weitere Möglichkeit, der Umgebungsluft Feuchtigkeit zu entziehen, sind Trockenmittelentfeuchter. Sie nutzen feuchtigkeitsanziehende hygroskopische Materialien, wie Salze oder Silikagel. Ihre Einsatzgebiete sind aber auf kleinere Bereiche wie Auto, Schrank, Wohnwagen etc. beschränkt. Die Trockenmittel müssen regelmäßig austrocknen, um wieder zu funktionieren, bzw. nach einiger Zeit erneuert werden. Ein großer Vorteil ist, dass sie komplett ohne Stromzufuhr funktionieren und kostengünstig sind.
Kaufkriterien für Luftentfeuchter
Die Entscheidung für den richtigen Luftentfeuchter ist wie beim Luftreiniger und Luftbefeuchter am einfachsten, wenn du die angegebene empfohlene Raumgröße in m² oder m³ beachtest.
Eine weitere aussagekräftige Angabe ist die Entfeuchtungsleistung in Litern pro Tag. Als ungefähre Richtlinie sollte die Leistung für kleinere Räume bis 20 m² mindestens 10 l/Tag, für mittlere Räume mit ca. 40 m² mindestens 16 l/Tag und für größere Räume mehr als 25 l/Tag betragen. Ein ähnlich wichtiger Wert ist die Luftumwälzung in m³/h, die aussagt, wie schnell das Gerät arbeitet. Mit all diesen Werten kannst du verschiedene Geräte gut miteinander vergleichen.
Wichtig ist auf jeden Fall ein Hygrostat, welches die Luftfeuchtigkeit überwacht. Das spart eine Menge Energie, weil das Gerät nur dann läuft, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird. Ausnahme Neubau/Baustelle: Hier laufen die Entfeuchter i. d. R. oft über längere Zeiträume im Dauereinsatz.
Beachte auch ein ausreichend großes Fassungsvermögen des Wassertanks, um das Gerät ohne Sorge laufen zu lassen und nicht ständig entleeren zu müssen. Und für den Einsatz im Wohnbereich die Geräuschentwicklung (dB). Besonders im Schlafzimmer oder Büro sind leise Geräte mit einem Silent- oder Nachtmodus empfehlenswert.
Kombigeräte
Viele Geräte kombinieren die Funktionen Luftreinigung und Luftbefeuchtung in einem und bieten dir damit ein umfassendes Wohlfühlpaket. Auch hier solltest du darauf achten, dass die wichtigsten Kriterien beider Gerätetypen erfüllt sind: Dazu zählen HEPA-Filterung sowie eine Hygrostat-Funktion, um die Luftbefeuchtung im optimalen Bereich zu halten. Die Vorteile gegenüber zwei Einzelgeräten sind einerseits Platz- und Kostenersparnis sowie andererseits eine synchrone Regulierung von Luftqualität und -feuchtigkeit in einem Gerät.
Luftentfeuchter mit HEPA-Filter sind indirekt Kombigeräte, weil es hier neben der Entfeuchtung gleichzeitig zu einer hocheffizienten Luftreinigung kommt. Nebenbei erwähnt: Bei Klimageräten besteht neben der Kühlung auch eine Luftentfeuchtung. Näheres dazu findest du in unserem Ratgeber zu Monoblock-Klimageräten.
Praktisch ist auch die Kombination aus Luftreiniger mit Heiz- und/oder Ventilatorfunktion. Statt im Sommer einen Luftreiniger und einen Ventilator rumstehen zu haben, erfüllen diese Geräte beides. Damit nicht genug, gibt es auch wenige 3-in-1-Geräte, die zusätzlich eine Heizfunktion besitzen. Preislich liegen letztere allerdings weit über den Einzelgeräten.
Häufige Fragen & Antworten
Was bringt ein Luftreiniger?
Luftreiniger filtern Schadstoffe wie Staub und kleinste Feinstaubpartikel (<PM2,5), verschiedenste Allergene (Pollen, Haustiere, Milbenkot…), auch Bakterien, Viren und Schimmelsporen. Da sie Feinstaub und Pollen gleichermaßen filtern, sind sie sowohl in der Stadt als auch am Land sinnvoll.
Wie soll man einen Luftreiniger aufstellen?
Zur Umwälzung der gesamten Raumluft sollten Luftreiniger möglichst mittig im Raum platziert werden und nicht in einer Ecke, zu knapp an einer Wand oder hinter Möbelstücken. Für spezielle Zwecke kann das Gerät auch strategisch platziert werden: etwa in einem Raucherzimmer neben dem Aschenbecher oder für frische Luft beim Schlafen in der Nähe des Betts. Zur Filterung von Feinstaub kann auch eine leicht erhöhte Aufstellung – etwa die Höhe eines Wohnzimmertisches – helfen.
Kann ein Luftreiniger Gerüche entfernen?
Geräte mit einem Aktivkohlefilter können neben Staub auch Gerüche, wie sie beim Kochen oder durch Zigarettenrauch entstehen, aus der Luft filtern. Viele User-Reviews zeigen aber, dass das nicht immer den Erwartungen entsprechend gut funktioniert und Stoßlüften trotzdem notwendig oder effektiver ist. Dennoch sind Luftreiniger mit Aktivkohlefilter empfehlenswert: Während HEPA-Filter nur Partikel filtern, eliminieren sie auch gasförmige Schadstoffe, wie etwa Formaldehyd aus Möbeln und Teppichen.
Braucht ein Luftreiniger viel Strom?
Nein, Luftreiniger verbrauchen nur zwischen 10 und 50 Watt Maximalleistung, so dass selbst bei täglichem Einsatz überschaubare Jahreskosten entstehen.
Was bringt ein Luftbefeuchter?
Luftbefeuchter können die Luftfeuchtigkeit auf ein gesundes Level erhöhen. Empfehlungen liegen in etwa zwischen 40 und 60 %. Vor allem während der Heizperiode ist die Raumluft oft zu trocken, was sich negativ auf Schleimhäute und Haut auswirken kann. Die Folgen sind ein erhöhtes Erkältungsrisiko, gereizte Haut oder vermehrte (bestehende) Allergiesymptome.
Was bringt ein Luftentfeuchter?
Luftentfeuchter können eine zu hohe Luftfeuchtigkeit in Innenräumen reduzieren. Liegt sie über 60 %, ist das Risiko von Schimmelbildung sowie Schäden an Bausubstanz und Möbeln erhöht. Gründe dafür sind oft schlechte Belüftung, Wäschetrocknen in engen Wohnungen oder Kochausdünstungen. Eine besondere Bedeutung kommt Luftentfeuchtern bei Neubauten und Baustellen zu, um der Bausubstanz Restfeuchtigkeit zu entziehen.
Inhaltsverzeichnis
- Lufthygiene-Geräte für ein gesünderes Zuhause
- Luftreiniger
- Luftreiniger-Typen: Reinigung durch Filter, Wasser oder Ionen
- Kaufkriterien für Luftreiniger
- Luftbefeuchter
- Luftbefeuchter-Typen: Zerstäuber, Verdunster, Verdampfer
- Kaufkriterien für Luftbefeuchter
- Luftentfeuchter
- Luftentfeuchter-Typen: Wohnraum, Neubau/Baustelle, kleine Bereiche
- Kaufkriterien für Luftentfeuchter
- Kombigeräte
- Häufige Fragen & Antworten
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