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Wärmepumpentrockner

Wärmepumpentrockner

Sie suchen nach einer guten Alternative zu Wäscheleine, Wäschespinne oder Wäscheständer? Dann könnte ein Wärmepumpentrockner genau richtig für Sie sein. Das Gerät verfügt, wie der Name schon sagt, über eine Wärmepumpe. Wärmepumpentrockner sind eine Weiterentwicklung klassischer Kondenstrockner und sparen gegenüber diesen ungefähr die Hälfte an Energie ein. Effiziente Wärmepumpentrockner der Klassen A+++ und A++ sind für den täglichen Einsatz geeignet, für alle Räume gedacht und umweltfreundlich. Der in der Trommel erzeugte heiße Luftstrom nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche auf. Die feuchte Luft sammelt sich in der Wärmepumpe, wo sie gekühlt und die freigesetzte Wärme für die Trocknung gespeichert wird. Heutzutage wählen mehr als die Hälfte aller Käufer einen Wärmepumpentrockner. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die energieeffiziente Trocknung der Kleidung Geldbeutel und Umwelt schont.

Trockner mit Typ: Wärmepumpentrockner (Angebote aus at, de)

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Wie funktionieren Wärmepumpentrockner?

Der Kondenstrockner benötigt zwei Luftströme, der Wärmepumpentrockner nur einen. Die aufgeheizte Prozessluft wird durch die Trommel geleitet, nimmt die Feuchtigkeit der Wäsche auf und landet dann in einer Wärmepumpe. Dort wird die Luft abgekühlt und entfeuchtet. Die Trommel wird durch einen Motor angetrieben, der diese entweder in eine oder zwei Richtungen dreht. Die Abkühlung findet durch ein Kältemittel statt, welches sich in der Wärmepumpe befindet. Die Energie, die der Prozessluft vorher entzogen wurde, wird im Endeffekt dazu verwendet, diese erneut aufzuwärmen, um damit den nächsten Trockenvorgang durchzuführen. Dadurch sparen Sie die Hälfte des Stroms, die etwa ein Kondenstrockner benötigen würde.

Welche Features sollte ein Wärmepumpentrockner haben?

  • autoDry: Sie müssen nur noch die gewünschte Trockenstufe einstellen, danach misst ein Sensor die Restfeuchte; ein Einlaufen der Wäsche wird dadurch verhindert.

  • Trommelbeleuchtung: Mit dieser Funktion sehen Sie beim Entladen des Geräts auf einen Blick, ob noch Wäsche in der Trommel liegt.

  • Knitterschutz: Dieser empfiehlt sich dann, wenn Sie den Wärmepumpentrockner nicht direkt nach Beendigung des Programms ausräumen.

  • Restzeitanzeige: Diese hilft Ihnen, einen besseren Überblick über die verbleibende Laufzeit des Programms zu bewahren.

  • Reversierautomatik: Ein Wärmepumpentrockner mit Reversierautomatik vermeidet, dass sich kleinere Wäschestücke in größeren verfangen.

  • SoftDry-Trommelsysteme: Diese sind mit einer speziellen wellenförmigen Trommel-Struktur versehen, welche die Wäsche gleichmäßig und schonend trocknet.

  • Startzeitvorwahl: Mit dieser Funktion sind Sie unabhängiger und können Ihren Wärmepumpentrockner entsprechend programmieren, bevor Sie das Haus verlassen.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Wärmepumpentrockners achten?

Der Wärmepumpentrockner ist neben dem Kondenstrockner die meist genutzte elektronische Trocknerart. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl die Energieeffizienzklasse, das Fassungsvermögen, die Geräuschentwicklung und die Bedienung.

  1. Energieeffizienzklasse: Bei steigenden Energiepreisen werden sparsame Haushaltsgeräte immer wichtiger. Moderne Wärmepumpentrockner sind längst keine Energiefresser mehr. Das EU-Energielabel hilft Ihnen bei der Auswahl und informiert über den Energieverbrauch. Modelle der Energieeffizienzklasse A+++ arbeiten derzeit am sparsamsten; ein Gerät der Klasse B verbraucht bereits rund 70 Prozent mehr Energie. Mithilfe der Wärmepumpentechnologie sinkt der Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent. Grob gesagt liegt der Stromverbrauch von Wärmepumpentrocknern bei circa 230 kWh im Jahr.

  2. Fassungsvermögen: Damit der Wärmepumpentrockner effizient arbeitet, sollten Sie diesen immer voll beladen. Für einen Haushalt mit ein bis zwei Personen empfiehlt sich ein Gerät mit einem Fassungsvermögen von bis zu sechs Kilogramm. In einem Haushalt mit drei bis vier Personen ist ein Fassungsvermögen von sieben bis acht Kilogramm empfehlenswert. In Haushalten mit fünf oder mehr Personen greifen Sie am besten auf einen Wärmepumpentrockner mit mindestens neun Kilo Fassungsvermögen zurück.

  3. Geräuschentwicklung: Wenn Sie den Wärmepumpentrockner in der Wohnung verwenden, spielt eine möglichst geringe Betriebslautstärke eine wichtigere Rolle als beim Einsatz im Keller. Besonders leise arbeiten Wärmepumpentrockner mit weniger als 70 Dezibel.

  4. Bedienung: Je übersichtlicher die Bedienelemente angeordnet sind, desto besser ist die Handhabung des Geräts. Mithilfe von Drehrädern finden Sie schnell die passenden Programme. Für Zusatzoptionen eigenen sich Drucktasten. Sinnvoll sind außerdem eine große Temperaturwahl, Spezialprogramme für grobe Textilien und Feines, übersichtliche Displays und eine Kindersicherung.

Welche Vor- und Nachteile hat ein Wärmepumpentrockner?

Vorteile:

  • Energieeffizienzklasse: Geräte mit Wärmepumpentechnologie sind besonders stromsparend.

  • Wäscheschonung: Aufgrund der Technologie wird nicht ganz so heiße Luft wie bei anderen Trocknerarten benötigt.

  • Zeitersparnis: Die Wäsche an der Luft zu trocknen kann je nach Wetterlage bis zu zwei Tage dauern. Ein Trockenvorgang eines Wärmepumpentrockner dauert 1,5 Stunden.

Nachteile:

  • Preis: Obwohl die Preise in den letzten Jahren gesunken sind, sind Wärmepumpentrockner immer noch teurer als anderen Trocknerarten.

  • Programmdauer: Die Dauer der Trockenprogramme ist bei Wärmepumpentrocknern etwas länger als bei anderen Geräten.
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