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Personenwaagen im Vergleich

Personenwaagen im Vergleich

Grundsätzlich dienen Personenwaagen in erster Linie dazu das eigene Gewicht im Auge zu behalten und Gewichtsschwankungen beobachten zu können. Besonders hilfreich ist diese Funkion natürlich, wenn man gezielt sein Körpergewicht reduzieren oder auch ein paar Kilo zulegen möchte. Personenwaage ist jedoch nicht gleich Personenwaage! Denn es gibt auch Modelle, die mehr als nur das Gewicht messen können. Im Folgenden finden Sie zwei mechanische sowie zwei elektronische Personenwaagen und zwei Analysewaagen in jeweils zwei verschiedenen Preiskategorien zum Vergleichen. Außerdem erfahren Sie welche Unterschiede es zwischen mechanischen und elektronischen Personenwaagen gibt und welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Ausführungen mit sich bringen.

Personenwaagen mit Hersteller: Ecomed, Typ: Personenwaage (Anbieter aus at, de)

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Welche Arten von Personenwaagen gibt es?

Personenwaagen lassen sich in zwei Kategorien unterteilen: mechanische und elektronische Waagen. Je nach Art verfügen Personenwaagen über verschiedene Funktionen. Während die mechanischen Personenwaagen sowohl in ihrer Bedienung, dafür aber auch in ihren Funktionen sehr einfach gehalten sind, können elektronische Waagen mehr als bloß das Körpergewicht anzeigen.

Die mechanische Personenwaage

Das große Plus der mechanischen Waage, die heutzutage fast schon retro wirkt, ist, dass sie weder Strom noch Batterien benötigt um zu funktionieren. Daher entstehen bei der Anschaffung einer mechanischen Personenwaage angenehmerweise keine Folgekosten durch den Kauf von Batterien etwa. So wie das oft schlichte Design, ist auch die Funktion der mechanischen Personenwaage recht einfach: Beim Belasten der Trittfläche wird eine Stahlfeder stimuliert, die daraufhin die Nadel in der Kilo-Anzeige in Bewegung versetzt. Auf Grund von Temperaturunterschieden oder erhöhter Luftfeuchtigkeit im Badezimmer, kann es zu leichten Verformungen der Feder kommen, was dazu führt, dass sich die Anzeigenadel nicht mehr exakt auf dem Nullpunkt befindet. Das ist allerdings kein Problem, da mechanische Personenwaagen deshalb ein kleines Rädchen besitzen mit dem die Nadel nachjustiert werden kann. Neben Personenwaagen die mit Federn betrieben werden, gibt es auch solche, die mittels Hydraulik-Verfahren wartungsfrei und präzise arbeiten. Bei diesen Modellen wird beim Betreten der Trittfläche Flüssigkeit gegen den Zeigermechanismus gedrückt und so das Ergebnis auf der Kilo-Skala angezeigt. Nachteile der Personenwaage sind neben dem Fehlen weiterer Funktionen und der nicht grammgenauen Messung auch, dass die Anzeige nicht beleuchtet ist. Dafür sind mechanische Personenwaagen in der Regel sehr robust, einfach in der Bedienung und unabhängig von Stromzufuhr.

Die elektronische Personenwaage

Elektronische Waagen mit digitaler Anzeige sind üblicherweise flacher als mechanische, obwohl natürlich mehr Technik dahinter steckt. Das bedeutet logischerweise auch, dass die Funktionsweise von elektronischen Waagen weitaus komplexer ist als die von mechanischen. Mittels Drähten, die sich je nach Spannungsverhältnis verändern und einem Mikrochip, der die Veränderungen des Widerstands misst und mit Referenzwerten vergleicht, wird schließlich das Ergebnis am Display angezeigt. Elektronische bzw. digitale Waagen sind nicht nur komplizierter in ihrer Funktionsweise, sondern auch in ihrer Bedienung. Dafür können sie verschiedene körperspezifische Werte messen, Smart-Body-Analysen erstellen, Ergebnisse speichern und sind meist leichter und daher handlicher als mechanische Waagen.

Wann macht die Anschaffung einer (elektronischen) Analysewaage Sinn?

Bei dem Vorhaben sein eigenes Körpergewicht zu reduzieren, kann eine elektronische Personenwaage mit Körperfett-Analyse-Funktion durchaus hilfreich sein. Denn mechanische Waagen die lediglich das Gesamtgewicht anzeigen, können einen beim Abnehmen sogar in die irre führen. Denn wenn ein Mensch sich durch das regelmäßige Betreiben von Sport seinen Körper in Form bringen, bzw. seinen Körperumfang verringern möchte, dann wird er zwar an Fettanteil verlieren, aber an Muskelmasse zulegen. Das führt dazu, dass das Körpergewicht nicht rapide fallen wird, da die aufgebaute Muskelmasse mehr wiegen kann, als das abtrainierte Fett, da Muskeln auf Grund ihrer Dichte schwerer sind als Körperfett. So kann es passieren, dass man unter Umständen nach einer Diät mehr wiegt als davor, obwohl man das gewünschte Ziel, überflüssiges Körperfett abzubauen, erreicht hat. Bei manchen Menschen kann dieser Trugschluss zu Demotivation was das Abnehmen betrifft führen. Um genau solche Fehlschlüsse zu vermeiden, gibt es Waagen, die neben dem Gesamtgewicht auch den Körperfettanteil messen. Manche Modelle errechnen zudem den MBI, die Skelettmuskelmasse und Anderes.

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