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Die Top 5 Kinderwägen

Die Top 5 Kinderwägen

Für sein Kind möchte man stets nur das Beste, daher lohnt es sich auch viel Überlegung in die Auswahl des geeigneten Kinderwagens zu investieren. Da diese sehr teuer werden können, ist es wichtig die richtige Wahl zu treffen. Kombikinderwagen, Erstlingswagen, Buggy, Jogger, Geschwisterwagen und Co. Sie alle erfüllen grundsätzlich denselben Zweck, aber wo genau die Unterschiede liegen und die besten Angebote findet ihr hier:

Stand: 14.11.2019

Kinderwagen (Anbieter aus at, de)

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Erstlingswagen
Wenn man sich gegen einen Kombikinderwagen entscheidet, ist es wichtig, dass man zu Beginn einen Erstlingswagen für das Kind anschafft, denn durch die gerade Liegefläche gibt er der noch empfindlichen Wirbelsäule den perfekten Halt. Bei Erstlingswägen verhindert man durch die großen Luftreifen mögliche Stöße und Unebenheiten, die dem Rücken des Neugeborenen schaden könnten. Da in dem Erstlingswagen kein Sportsitz enthalten ist, ist dieser ab dem Sitzalter des Kindes nicht mehr geeignet und kann somit nur ein paar Monate verwendet werden.

 

Kombikinderwagen
Die ersten Monate liegt das Neugeborene sicher wie bei einem Erstlingswagen in der Babywanne oder Softtragetasche und kann, sobald das Baby sitzen kann, zu einem Sportwagen umgebaut werden. Zwei Nachteile müssen einem jedoch bewusst sein: die Wägen sind schwer zu tragen und nicht besonders platzsparend.

Wichtige Zusatzinformation
Eine zu lange Liegezeit in Babyschalen kann für die Entwicklung der Wirbelsäule (vor allem bei Neugeborenen) fatale Folgen haben. Deshalb sollte man, wenn das Kind schon sitzen kann, immer wieder auf eine Sitzposition im Buggy umstellen.


Buggy
Erst wenn das Kind schon alleine sitzen kann, ist die Wirbelsäule stark genug um Stöße bei unebenen Wegen durch die fehlende Federung auszuhalten. Angenehmer Nebeneffekt der Buggies ist, dass sie meist klein, dadurch platzsparend und sehr handlich sind. Es gibt folgende Arten von Buggies:

Sitzbuggy
Sie sind klein und kostengünstig, aber auch klapprig und deshalb nur für kurze, ebene Strecken geeignet.  Für ein Neugeborenes sollte niemals ein Sitzbuggy verwendet werden.

Liegebuggy
Teurer als der Sitzbuggy, aber da die Rückenlehne waagrecht gestellt werden kann, wird während der Schlafphase die Wirbelsäule des Kindes entlastet.

Komfortbuggy
Das Kleinkind kann darin liegen, in verschiedenen Positionen sitzen und der Schieber kann verstellt werden. Bei manchen Modellen ist es möglich den Buggy mit einer Babywanne auszustatten, wodurch er schon nach der Geburt eingesetzt werden kann.

Shop & Drive-Buggy
Die Babyschale, in der das Baby gemütlich schläft, kann bei dieser Art des Buggys aufgeklickt werden. Außerdem eignet er sich ausgezeichnet zum Einkaufen.

Zwillingsbuggy
Wenn man Zwillinge oder zwei Kinder ähnlichen Alters hat, eignet sich besonders ein Zwillingsbuggy, um zu vermeiden, dass man zwei separate Kinderwägen schieben muss.

 

Jogger
Möchte man nach der Schwangerschaft seinen Körper wieder in Form bringen, bietet sich ein Jogger - ein Kinderwagen, den man während des Joggens nutzen kann - an. Sehr wichtig zu bedenken: Erst wenn das Kind selbstständig sitzen kann, ist seine Wirbelsäule bereit für die schnelle Fahrt. Ein Jogger eignet sich jedoch nicht nur für Sportler, durch die großen Reifen lässt er sich hervorragen im Gelände fahren - ideal für Leute, die am Land wohnen. Manche Modelle sind sogar mit einer Babywanne ausgestattet und können demnach für den normalen Gebrauch schon nach der Geburt eingesetzt werden.


Mehrlings-, Geschwister- und Zwillingskinderwagen
Bei Zwillingen oder Kindern in ähnlichem Alter, lohnt sich die Anschaffung eines Geschwisterwagens. Die einzelnen Sitze können entweder nebeneinander, hintereinander oder zueinander gerichtet sein.

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