ASRock Rack C246
- Sockel
- Intel 1151 v2 (LGA1151)
- Chipsatz
- Intel C246
- ECC-Unterstützung
- ja, Chipsatz mit ECC-Validierung
- Anschlüsse intern - Beleuchtung
- N/A
- Beleuchtung
- N/A
- USB-Schreibweise
- Link
ASRock Rack E3C246D4I-2T (Intel 1151 v2)
ASRock Rack E3C246D2I (Intel 1151 v2)
WSI (Intel 1151 v2)
ASRock Rack E3C246D4M-4L (Intel 1151 v2)
ASRock Rack E3C246D4U2-2L2T (Intel 1151 v2)
M WS (Intel 1151 v2)
2 Bewertungen für ASRock Rack C246
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hardwareluxx.de: Das ASRock Rack E3C246D4I-2T im Test
Vermutlich war es nie einfacher einen lokalen Netzwerkspeicher in das heimische Netzwerk einzubinden. NAS-Systeme sind günstig, einfach einzurichten und haben je nach Ausstattung große Kapazitäten. Aber man kauft hier auch ein Komplettsysteme, welches nur in einem gewissen Rahmen Anpassungen ermöglicht. Daher gibt es noch immer viele Anwender, sei es im Privatbereich oder Unternehmensumfeld, die sich einen Netzwerkspeicher selbst zusammenstellen wollen. Eine der Grundlagen ist das dabei das verwendete Mainboard. Das ASRock Rack E3C246D4I-2T eignet sich in dieser Hinsicht, da es auf vieles verzichtet, was für den Einsatzzweck nicht notwendig ist, dafür auf der anderen Seite aber vieles bieten, was gerne genutzt wird. Wichtigstes Merkmal des Mainboards sind sicherlich die beiden 10G-BaseT-Anschlüsse. Damit kann das System per Kupferkabel in gleich zweifacher Ausführung an das Netzwerk angeschlossen werden. 10 GBit/s sind sicherlich keine Datenrate, die jeder nun alltäglich benötigt, je nach Anwendungsszenario aber können sie fast schon zur Pflicht werden – beispielsweise für Videoproduktionen, wie große Datenmengen ausgetauscht werden müssen. Wer noch höhere Netzwerkdatenraten benötigt, der kann eine entsprechende Netzwerkkarte mit SFP+-Anschluss verbauen. Ebenfalls auf der Habenseite hat das Board die acht SATA-Anschlüsse, die per OcuLink angeschlossen werden. Über zwei Stecker auf dem E3C246D4I-2T lassen sich jeweils vier SATA-Festplatten oder SSDs verbinden. Die Massenspeicher werden also über maximal zwei Kabel angeschlossen und können gut zugänglich in einem Rack- oder Standardgehäuse untergebracht werden. Alles was man für den Betrieb des E3C246D4I-2T benötigt, ist ein passender Prozessor, der nicht ein Xeon-Modell sein muss und die gewünschte Anzahl an SO-DIMMs in der entsprechenden Ausführung. Bei der Kühlung kann ein Standard-Kühler verwendet werden, der auf den Sockel LGA1151 passt. Ansonsten gibt es für den Betrieb keinerlei Besonderheiten zu beachten, da alle Adapter für die Stromversorgung beiliegen.
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hardwareluxx.de: Eigenbau NAS ausprobiert: Eine Leidensgeschichte in mehreren Akten
Viele werden sich bestimmt fragen: "Was will uns Hardwareluxx mit so einem Bastel-Projekt sagen, bei dem nur wenige Benchmark-Ergebnisse gezeigt werden und Hardware einfach mal zusammengebaut wird?" Nun, wie der Titel sagt, ist es ein Bastel-Projekt. Bei so einem Feldversuch stößt man aufgrund der fehlenden Erfahrungen mit einem Eigenbau-NAS schnell an die eigenen technischen Möglichkeiten. Jetzt nicht zwingend im Bezug auf die Hardwareauswahl und den damit verbunden Zusammenbau, sondern eher auf die anfänglich unterschätzten Herausforderungen auf der Softwareseite. In der großen Anzahl an Suchmaschinentreffern zum Thema Do-It-Yourself-NAS könnte man glauben, man schnappt sich einfach die Hardware, schiebt mal fix die Software auf den Stick, installiert ein wenig, macht ein paar Einstellungen und kann dann mit den großen namenhaften Herstellern mithalten oder sogar diese in der Funktionalität oder Leistungsfähigkeit überbieten. Dem ist aber leider nicht so. Wenn man keine fundierten Kenntnisse bei der Software hat – und dabei ist es erstmal egal, ob man irgendeine der unzähligen Linux / FreeBSD-Versionen und Add-Ons oder auf Windows-Server setzt. Der Nutzer muss wissen, was und wie er es macht. Denn selbst wenn man etwas auf den klickbaren Oberflächen bedient, heißt es noch lange nicht, dass es auch übernommen wurde und funktioniert. Hier sei zum Beispiel die Rechteverwaltung unter TrueNAS genannt. Dies funktionierte erst, als man in der Konsole die Befehle erneut eingegeben hat, obwohl auf der Weboberfläche alles richtig eingestellt wurde.
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