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Bewertungen (12)

4.2 von 5 Sternen
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Bewertungsverteilung

  • Bewertung für X470D4U
    5.0
    via Mindfactory am

    Super Serverboard mit Remote KVM!

    Super Serverboard mit Remote KVM!
  • Bewertung für X470D4U
    5.0
    via Mindfactory am

    Ideal für einen Enthusiasten-Homeserver. Der Preis ist …

    Ideal für einen Enthusiasten-Homeserver. Der Preis ist meiner Meinung nach für das schiere Featureset einfach zu verkraften, und es ist, oder war zumindest halt auch das einzig gute Ryzen-Serverboard.
  • Bewertung für X470D4U
    4.0
    via Mindfactory am

    Vom Funktionsumfang ein sehr gutes Board, dass für einen …

    Vom Funktionsumfang ein sehr gutes Board, dass für einen potenteren Ryzen-Homeserver eine gute Grundlage darstellt. Achtung, kleine Falle Mit AM4-Custom-Kühler-Designs wie von be quiet und Noctura ist das Board in vielen Fällen nicht kompatibel, da die für Boxed-AM4-Kühler vorgesehene Backplate leider hinten am Mainboard festgeklebt ist - das war sehr unerwartet und hat zunächst für eine fälschliche Reklamation meinerseits gesorgt -, wofür es eigentlich keinen Grund gibt laut einschlägigen Berichten ließe die sich mit etwas Aufwand problemlos entfernen, wenn einen das nicht stört, hat das Board so weit keine Mängel.
  • Bewertung für X470D4U
    4.0
    via Mindfactory am

    PL ist gut. Auf jeden Fall deutlich besser als jedes …

    PL ist gut. Auf jeden Fall deutlich besser als jedes Consumerboard. Insgesammt gefallen mir Supermicro Boards besser, gib es für den Sockel aber leider nicht.
  • Bewertung für X470D4U
    5.0
    via Mindfactory am

    Für den heimischen Homeserver definitiv nicht das …

    Für den heimischen Homeserver definitiv nicht das günstigste Board, jedoch für alle die gern IPMI und ähnliche Enterprise features hätten macht mit dem Board eigentlich nichts falsch. Läuft mit dem Amd 3600 out of the box einwandfrei.
  • Bewertung für X470D4U2 2T
    4.0
    via Mindfactory am

    Board ist für den Aufbau eines leisen ESXI-Server 7 …

    Board ist für den Aufbau eines leisen ESXI-Server 7 angeschafft worden.
    Vornweg erst einmal, dass 3. Board arbeitet jetzt nach BIOS-Update BetaLabor Version 4.02L so dass es nutzbar ist.

    1. Board lief, aber ohne Funktion des PCIE4 Slot. Hier sollte ein Adaptec Raid Controller laufen.
    2. Board nach schnellem Austausch durch Mindfactory machte nichts.
    3. Board lief, aber ohne Funktion des PCIE4 Slot. Hier sollte ein Adaptec Raid Controller laufen.

    Soweit zur Vorgeschichte.
    Meines Anscheins nach, scheint das Board noch nicht fertig BIOS zu sein, da daran massiv gearbeitet wird.
    Das sieht man daran, dass erst mit einem BetaLabor Bios 4.02L einer der großen PCIE-Slots nutzbar ist.

    - Verarbeitungsqualität
    Meinem Meinung nach sehr gut!

    - Verbesserungsvorschläge
    Den AM4 Sockel um 90 Grad drehen, dass der CPU-KühlerLüfter nicht mehr quer im Gehäuse steht, ist aber kein so großes Minus, da die CPU bei mir nie über 40 Grad kam.
    Den integrierten Raid-Controller nutzbar machen siehe auch andere Bewertung.
    Die Weboberfläche des BMC bessere ErklärungHilfe zufügen, ggf. ein Handbuch PDF erstellen. Da die Lüftersteuerng nicht mehr im BIOS eingestellt werden kann, sollte das man jetzt im BMC machen können. Ist mir aber leider nicht gelungen.
    Im BIOS die Lüftersteuerung wieder verfügbar machen, wie im BIOS V3.2 .

    - Erwartungsansprüche erfüllt
    Nicht komplett, da der Raid Controller nicht nutzbar war. Es traten dadurch ca. 400 Zusatzkosten auf.
    Dafür habe ich jetzt aber einen guten professionellen Raid-Controller.

    - Weiterempfehlungsrat
    Ja, nach anfänglichen BIOS-Problemen läuft das Board erstmal gut. Ich habe aber noch keine Langzeiterfahrung damit.
    Besonders wer sich ein NAS-Server wie TrueNas 12 oder ähnliches aufbauen möchte, ist das Board perfekt, da die Intel NIC X550 gut unterstützt werden.

    1 Stern Abzug wegen BIOS und unbrauchbaren Raid Controller.

    Warum wurde der Server aufgebaut Wir mussten von einem großen Dell-Server 2 X XEON mit 6 6 Core12 Threads 128GB RAM, umziehen wegen räumlicher Umstellung in einen Büroraum. Also ein leises System musste her. Das ist sehr gut gelungen. Stromverbrauch deutlich geringer, Rechenleistung höher.
    Es läuft ein ESXI-Hypervisor in der Version 7 jetzt ohne Probleme.

    Ausstattung
    CPU Ryzen 3900X
    Kühler Thermalright MACHO Rev. C
    RAM 64GB, 2 X DDR4 2666 ECC 32GB Samsung M391A4G43MB1-CTDQ
    Raid Controller Microchip SmartHBA 2100-8i
    Zusätzliches Netzwerk Intel X550-T2 Server-Adapter, 2 X 10Gb
    Platten 4 X Seagate Ironwolf pro 8TB
    Netzteil bequiet Systempower 9 600W Cable Managment
    Boot vom USB3-Stick
  • Bewertung für X470D4U
    5.0
    anwendername am

    passt gut

    Board ist ein spezielles Nieschenprodukt
    läuft stabil mit R9 3900X, Kingston Server Premier DIMM 32GB, DDR4-3200, CL22-22-22, ECC (KSM32ED8/32ME),IBM ServeRAID M1015
    ein Noctua NH-D15 SE-AM4 passt auch auf das Board allerdings ist dann Dimm 1 vom Ram blockiert.
    die Drehung des Sockels ist kein Manko.
    Bios beta 3.37 mit AGESA PI 1.0.0.6
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  • Bewertung für X470D4U2 2T
    4.0
    via Mindfactory am

    Gutes Mainboard mit einigen Schwachstellen Vorteile - AM4 …

    Gutes Mainboard mit einigen Schwachstellen
    Vorteile
    - AM4 Sockel Günstige schnelle CPUs verfügbar
    - unbuffered ECC Support
    - 10G Intel NIC
    - IPMI
    Nachteile
    - Schlechter onboard Raid Controller keine Möglichkeit vom Raid zu booten
    - Kein Shared Medium für IPMI und Host
    - zu geringe abstände zwichen CPU Sockel und Ram - eingeschrängte lüfter mount möglichkeit
  • Bewertung für X470D4U
    2.0
    currysini am

    Warum ist der CPU-Sockel um 90° gedreht?

    Gut ausgestattete Mainboards für AMD zu finden, ist wirklich ein Trauerspiel. Irgendwie hat man immer das Gefühl, als hätten die Hersteller keinen Bock auf AMD und werfen nur halbherzige Produkte auf den Markt. Da es keine ASUS Prime Business-Serie für AM4 gibt, habe ich mich für dieses Mainboard entscheiden müssen. Als Grundlage für einen kleinen Server doch eigentlich perfekt?

    + ECC-Support mit RAM auf der QVL
    - QVL veraltet und hat nur eine handvoll von Riegel gelistet, der teils überhaupt nicht mehr lieferbar sind
    + Insgesamt 6 PWM-Lüfteranschlüsse, mehr als ausreichend
    - Die "Lüfter-Steuerung" verdient den Namen nicht ...
    + 2x PCIe x16 und 1x PCIe x8 (mechanisch)
    - Die PCIe x16 teilen sich zusammen 16 Lanes, der x8 Port ist nur x4 angebunden ...
    - M.2 Slot1 ist nur mit PCIe3.0 x2 angebunden
    - M2. Slot2 ist nur mit PCIe2.0 x4 angebunden
    - Die SATA-Anschlüsse hängen nicht an einem Controller (somit kein RAID über alle Anschlüsse möglich)
    - Angeflanschter ASPEED AST2500 Controller
    + Grafikkarte
    - Nur VGA-Anschluss ... zumindest ein digitaler Ausgang wäre echt nett gewesen ...
    - Für zusätzliche 2x USB2.0 an der Rückseite und intern wäre ja wohl noch Platz gewesen?
    - Zertifizierte Einsatztemperatur von 10-35°C
    - Der CPU Sockel ist um 90° gedreht
    - Die Speicherbänke sind zu nah am CPU-Sockel und können mit Kühlern kollidieren
    - Board braucht eine Ewigkeit zum Booten, obwohl so gut wie keine Hardware vorhanden

    Also was möchte dieses Board nun eigentlich darstellen? Die mangelnden Anschluss-Vielfalt, IPMI und der Mini-Grafikkarte kennt man von Servern. Aber hierfür passt der Mangel an PCIe Lanes und deren Verteilung nicht. Als Workstation Board ebenso unbrauchbar, eben aus diesen Gründen.

    Und um dem Ganzen die Krone auf zu setzten, hat man den asymmetrischen AM4-Sockel um 90° gedreht. Bei Intel kein Problem, bei AMD schon! Möchte man nämlich an Stelle des Boxed-Lüfters einen potenten Tower-Kühler einsetzten, so bläst dieser stets an die Gehäusewand, statt wie üblich an die Rückseite des Gehäuses. Möchte man einen großen Kühler verbauen (z.B. beQuiet PureRock4), wird der erste RAM-Slot verdeckt. Bravo!
    • mauorrizze am

      Re: Warum ist der CPU-Sockel um 90° gedreht?

      Also sicherlich kann man die Sinnhaftigkeit der Existenz dieses Boards diskutieren, oder anders gesagt die Kombination aus Desktop-CPU und Server-Board ist ein echtes Nieschenprodukt. Die meisten deiner genannten Probleme kommen aber genau daher (Ryzen 3000: 16 PCIe 4.0 Lanes, Chipsatz bestimmt größtenteils die Aufteilung) und sind nicht behebbar, die einzige Alternative wäre das Board garnicht auf den Markt zu bringen. Zwar gibt es PLX Switches zum teilen von PCIe-Lanes, aber gerade im Server-Umfeld führt das eher zu Problemen als zu Lösungen. Ein Workstation-Board ist das hier jedenfalls nicht, dann schaue lieber nach Threadripper-Boards, denn die CPUs bieten viel mehr PCIe-Lanes und passendere Chipsätze.

      Die "Grafikkarte" dient bei Server-Boards eher der IPMI-Funktion und seltener zum Monitor anschließen, klaut in deinem Fall aber eine weitere Lane.

      Das mit dem gedrehten Sockel ist allerdings eine wichtige Info, danke dafür! Mit der richtigen Gehäuse- und Kühlerkombination lässt sich das umgehen - wenn man es rechtzeitig weiß.

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  • Bewertung für X470D4U2 2T
    5.0
    User133268 am

    Sehr guter Unterbau für einen bezahlbaren Server

    Zusammenfassung: Das Board ist für den Preis top, wenn man mit den Mankos leben kann, dass das BMC-Interface im Bezug auf die Fernsteuerung eher holprig anmutet und dass der Chipsatz Windoof Server nicht offiziell unterstützt.

    Gerade, wenn man daheim auf Profi-Features wie BMC, ECC, Onboard-Grafik und 10GBase-T nicht verzichten möchte, ist das Mainboard sehr gut. Eine aktuelle Grafikkarte + 2x 10 GBase-T kosten alleine schon um die 250€ und mehr und die PCIe-Slots wären dann weg. Der Preis ist somit hervorragend.

    Das Board läuft bei mir mit einem Ryzen 9 3950X, 64 GiB ECC RAM von der Kompatibilitätsliste und einer Microsemi SmartRaid-Karte mit 3 SSDs in einem 4 HE-Gehäuse.
    Gekühlt wird die CPU mit einem Noctua-Kühler für Sockel AM4, der in 4HE-Gehäuse passt. Allerdings wurde die CPU bei Raumtemperatur recht warm (ca. 80°C). Da es auch mal Sommer wird, habe ich die cTDP im Bios auf 65W gestellt und den maximalen Boosttakt auf 4,5GHz limitiert. Eine cTDP von 65W wird von AMD für eine 105W-CPU unterstützt. So hat das Gerät noch locker 10°C Reserve für den Sommer. (Ein gekühltes RZ habe ich nicht, sonst hätte ich wohl auch gleich einen EPYC genommen)
    Der RAM (ungepuffert, unregistriert) läuft laut Windows im Multi-Bit ECC-Modus - etwas anderes war nicht zu erwarten, aber sicherheitshalber habe ich das geprüft.

    Die Raid-Karte lief direkt ohne eine Treiberinstallation mit den aktuellen Windoof Server OS (leider brauche ich das (sonst hätte ich auch MD-RAID mit Linux direkt machen können und hätte mir die teure Raid-Karte sparen können) - wobei sich Windoof Server ehrlich gesagt gebessert hat, die PowerShell ist ganz ok, SSH hat man jetzt auch, es stürzt anscheinend auch nicht mehr dauernd ab oder produziert irgendwelche unverständlichen Fehler und kann auch mit mehr als 4 Kernen etwas anfangen).
    Zu den AMD-Treibern für Windoof Server: Ich musste die alle aus den Installer-Archiven extrahieren und manuell installieren, weil AMD wohl Win Server auf einem X470-Chipsatz nicht unterstützt und deshalb die Installer abbrechen. Das war allerdings nicht schlimm, weil ich das sowieso meistens so mache, damit mir kein Müll mitinstalliert wird. (Nach dem Entpacken unter C:\AMD oder so) Etwas nervig war es, die Geräte-IDs aus dem Gerätemanager herauszupicken, um festzustellen, welchen Treiber man eigentlich braucht.
    Wenn man einen Linux-Server hat (wahrscheinlich ist das meistens sowieso der Fall), hat man natürlich das Problem nicht.

    Durch den BMC brauche ich weder eine Tastatur noch einen Bildschirm am Serverschrank - sehr angenehm.
    Der BMC war schon einige Male sehr nützlich, aber er hat auch ein klares Manko: Das Keymapping für das deutsche Tastaturlayout ist im Fernzugriff per Browser alles andere als deutsch. Dadurch musste ich im Notepad herausfinden, was ich denn eigentlich für ein Passwort vergeben hatte. Es wirkt somit leider halbgar, aber man kann sich mit der Bildschirmtastatur behelfen.
    Wenn man den Netzwerkstecker vom BMC abzieht und wieder ansteckt, kann man die Verbindung auch bis zum nächsten Neustart knicken - ist wohl ein Sicherheitsfeature.
    Zum Glück braucht man den hauptsächlich zur Installation und zum An-/Ausschalten und kann ansonsten RDP/SSH - je nach OS - benutzen.

    Das AMI-Bios hat wohl 12 Disketten, CDROM und HDD-Laufwerke emuliert, die mir dann im Rechner permanent angezeigt wurden. Ich konnte ihnen die Laufwerksbuchstaben teilweise über die Laufwerksverwaltung abnehmen und die emulierten Floppy-Laufwerke dann im Gerätemanager deaktivieren.

    Eine Linux-VM in Hyper-V hat den zweiten 10G-Adapter bekommen.

    Den Stromverbrauch habe ich allerdings um ca. 70W unterschätzt. Der hat mich verwundert, aber eventuell ziehen der BMC und der Raid-Controller auch einiges. Ein hochwertiges 400W-Netzteil von einem bekannten deutschen Hersteller sollte aber problemlos ausreichen. Auf jeden Fall werde ich beim Bau von Servern in Zukunft den Stromverbrauch gegenüber Desktop-PCs vorsichtiger einschätzen.
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  • Bewertung für X470D4U
    4.0
    via Mindfactory am

    - Verarbeitungsqualität Sehr Gut. - Verbesserungsvorschläge…

    - Verarbeitungsqualität Sehr Gut.
    - Verbesserungsvorschläge Kompatibilität mit mehr Betriebssystemen würde diesem Board gut tun.
    - Erwartungsansprüche erfüllt, habe mich Vorher in mehreren Foren über das Board informiert.
    - Weiterempfehlungsrate für einen Home-Server ist der Preis vielleicht zu hoch, aber für ein kleinen Unternehmensserver perfekt.
  • Bewertung für X470D4U
    4.0
    cronos_the_master_of_time am

    Bisher sehr gut

    Ich habe das Board jetzt ca. 3 Monate im Dauerlauf fast immer unter Vollast, 2x16GB ECC RAM von der QVL, bisher ohne Probleme. Das einzige AM4-Board mit wetterfester ECC-Unterstützung, das war für mich der Kaufgrund. Einsatzzweck als kostengünstige Workstation für CPU-lastige Rechenaufgaben (scientific computing). Die Lüftersteuerung funktioniert wohl nur mit 4-poligen Lüftern, mit meinen 3-poligen ist hier volle Drehzahl angesagt. Ich würde erwarten, dass mit 4-poligen Lüftern alles funktioniert, doch selbst dann wäre die Lüftersteuerung im Vergleich zu einem Desktop-Board sehr beschränkt. IPMI habe ich nicht getestet. Wer das Teil für einen Desktop-/Workstation-Einsatz in Betracht zieht, der sollte sich über ein paar Punkte im klaren sein:
    -es gibt nur sehr wenige USB-Anschlüsse, 2xUSB3 Extern hinten und einen internen Sockel für USB3. Hier braucht man also zwingend einen Hub oder eine weitere PCIe-Karte.
    -man sollte sich die Aufteilung der PCIe-Lanes genauer anschauen, sollte man Grafik- oder Beschleunigerkarten benutzen wollen. Es gibt nur einen 16xPCIe-Slot. Das Board ist stattdessen auf das Anbinden von Speicher (M.2) ausgelegt.

    Zum Lieferumfang gehört das Brett und eine Seite A4-Ausdruck. Da hätte ich mir doch zumindest ein paar Schrauben zur Befestigung im Gehäuse und vielleicht ein kleines bischen Kabelsalat gewünscht.
    • PilotPirx am

      Re: Bisher sehr gut

      Sollten nicht andere AM4-Boards (bspw. Asus) auch ECC unterstützen? Oder reicht deren Umfang der Unterstützung nicht aus?

      Antworten
    • valix am

      Re: Bisher sehr gut

      Hi, welche CPU hast du denn da drauf und wie sieht es mit der Idle-Leistungsaufnahme aus?

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