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TEAC PowerMax 300/ic

Bewertungen im Forum lesen

Bewertungen und Meinungen für TEAC PowerMax 300/ic

Leistungsdaten/Ausstattung:
Preis-Leistungs-Verhältnis:
Qualität:
Support:
Gesamtbewertung: 69%
3.75 von 5
auf Grundlage von 2 Bewertungen
Produktempfehlungen:
100% empfehlen dieses Produkt.
  • positive Bewertung

    HiFi taugliche Stereo Lautsprecher

    Gesamtbewertung: (3.75)
    Da derzeit Weihnachten ist und ich Gott sei Dank etwas Urlaub habe, entschied ich mich dazu in die schöne Gegend der Loreley zu fahren um meiner Mutter einen Besuch abzustatten und mit meiner Anwesendheit zu dienen.
    Als ich in einigen Schränken in meinem alten Zimmer stöberte, welche alten Sachen da wohl zu finden sind, entdeckte ich die kleinen Lautsprecher und schloss sie gemütlich an und dachte, vielleicht könnte ich da ein bisschen Musik rauszaubern, wenn ich schon meine 20kg schweren Lautsprecher aus Platzgründen nicht mitnehmen konnte.
    Ich stellte die Lautsprecher im Stereodreieck auf einen Schreibtisch.
    Sie haben 1m Abstand zu einander und zeigen in meine Richtung.
    Der Abstand meiner Ohren zu den Lautsprechern beträgt ebenfalls 1m.
    Beim Einstellen der Balance benutzte ich den DSP Manager von Foobar2000 mit der Funktion Downmix Channels to Mono.
    So stellte ich die Balance ein und musste bereits bei Mono staunen, welch geiler Sound aus den Teilen mit dem Plastikgehäuse kommt.
    Beim Stöbern im Schrank fiel mir auch direkt auf, dass die Lautsprecher keine gerade Rückwand haben, welches dem Sound ja zuträglich sein soll.
    Unter dem Breitbänder Chassis, welches von 60Hz-18000Hz spielen soll, sind 2 Bassreflexöffnungen, welche man auch zur Orientierung bei der Winkeleinstellung nutzen kann, wobei ich da eher nen Mittelwert zwischen den Schraubenlöchern nehmen würde.
    Die Chassis zeigen, durch die Bauart der Plastikboxen bedingt, leicht nach oben, um auf einem herkömmlichen Schreibtisch dennoch zum Hörer hoch zu zeigen.
    In Verbindung mit einem Breitband-Chassis ergibt eine auf Ohr-Hohe-Positionierung eine wirklich super Räumlichkeit.
    Richtig genüsslich wurde das Musikhören dann, als ich auf Stereo umstellte.
    Da ich altersbedingt sogut wie keine Lautsprecher wirklich kenne und wenig Erfahrung im Hifi Bereich habe, kann ich mir vorstellen, dass die Höhen die ich als angenehm empfinde eventuell etwas überzogen sind und dadurch den Klang beschönigen.
    Allerdings hab ich Erfahrung mit diversen Kopfhörertypen wie dem Sennheiser HD600, dem Audio Technica ATH M50, dem Alessandro MS1, dem AKG K 240, dem Stax SR 5 Gold, dem Stax Sr 202, 303 und 404.
    Von den unzähligen Kopfhörerarten die ich nur vom "Hören" kenne, also die ich vielleicht ein oder zweimal aufsetzte, möchte ich hier nicht schreiben.
    Mir jedenfalls sagte der Klang sowas von überraschend zu, als ich einige Titel von Röyksopp reinwarf, dass ich direkt meine ganze Musiksammlung quer beet durchhörte.
    Besonders gerne teste ich Hifi Hardware mit Akustik-Gitarren Musik, wie z.b. Tenacious D - Pick of Destiny.
    In diesem Fall hörte ich statt der üblichen 2-3 Titel das ganze Album durch und fand mich dann im Jahre 2011 spät Abends wieder, wodurch ich erstmal unterbrach und einem Kumpel mit dem Iphone half.

    Ich hab keine Ahnung was diese Schätze damals mit dem Portemonnaie meiner gütigen Mutter angestellt haben, aber billig waren die bestimmt nicht, weil das aufgrund des Klanges wirklich nicht sein kann.

    Die realistische Leistungsangabe von 4,5 Watt RMS pro Seite hatte mich anfangs beim Blick auf die Optik noch erstaunt, doch beim Hinhören wusste ich dann, dass die Chassis da nicht hirnlos hineingekloppt wurden, sondern sich da jemand sicherlich was bei der Konzepterstellung gedacht hat.
    Während das Breitbändergehäuse "Bretterhaufen" viele erstaunte, lies es mich eigentlich ziemlich unzufrieden.

    Zur Bühne und zur Räumlichkeit der TEAC PowerMax 300/ic mag ich nicht viel sagen, da ich mit den meisten Erfahrungsberichten und ihren Fachwörtern noch nie was anfangen konnte.
    Jedenfalls kann ich sicher behaupten, dass mich die "Stereodreieck-Aufstellung" seit diesem Plastikhaufenfund endlich überzeugt hat.

    Laut einiger Angaben aus dem großen Internet gibt es diese Lautsprecher in unterschiedlichen Farben, was mir aber scheiß egal ist, da die Farben den Klang noch lange nicht so doll beeinflussen wie das spezielle Lautsprecherkabel welches ich verwendet habe.

    Ich verwendete ein HMS Capriccio 2x3,5M welches einen hervorragenden Klang bietet. Jedenfalls weiß ich, dass ich ohne dieses Kabel wohl garnix gehört hätte, was sehr für das HMS Capriccio der Firma eiapopeia spricht.
    Man munkelt aber, dass es sogar ein herkömmliches billig Kabel getan hätte, wenn man sowieso eine Schreibtischunterlage aus spezieller mexikanischer Stierhodenhaut verwendet.
    Ich benutze diese auch schon seit Ewigkeiten in der F22.0 Ausführung.

    Bei Gelegenheit werde ich noch an dem eingebauten Miniverstärker alle Lötstellen erneuern und ein kürzeres Kabel verwenden, welches zum Linken Lautsprecher geht, da ich die Balance extrem nachregeln muss um was aus dem Linken Lautsprecher zu hören.

    Genug gequatscht, nach diesem Erlebniss heute, werde ich noch die anderen Schränke durchforsten und die eventuell darin enthaltenen Lautsprecher ausprobieren, vielleicht findet sich noch mehr, was richtig gut ist, obwohl ich bei meinem alten 800W PMPO 5.1 System stark zweifel, ob da überhaupt was rauskommt.
    Sollte einer von euch solche Lautsprecher sehen, empfehle ich sofortiges Zugreifen und Probehören, da die Konstellation der Komponenten wirklich super Klang bietet.
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  • positive Bewertung

    HiFi taugliche Stereo Lautsprecher

    Gesamtbewertung: (3.75)
    Da derzeit Weihnachten ist und ich Gott sei Dank etwas Urlaub habe, entschied ich mich dazu in die schöne Gegend der Loreley zu fahren um meiner Mutter einen Besuch abzustatten und mit meiner Anwesendheit zu dienen.
    Als ich in einigen Schränken in meinem alten Zimmer stöberte, welche alten Sachen da wohl zu finden sind, entdeckte ich die kleinen Lautsprecher und schloss sie gemütlich an und dachte, vielleicht könnte ich da ein bisschen Musik rauszaubern, wenn ich schon meine 20kg schweren Lautsprecher aus Platzgründen nicht mitnehmen konnte.
    Ich stellte die Lautsprecher im Stereodreieck auf einen Schreibtisch.
    Sie haben 1m Abstand zu einander und zeigen in meine Richtung.
    Der Abstand meiner Ohren zu den Lautsprechern beträgt ebenfalls 1m.
    Beim Einstellen der Balance benutzte ich den DSP Manager von Foobar2000 mit der Funktion Downmix Channels to Mono.
    So stellte ich die Balance ein und musste bereits bei Mono staunen, welch geiler Sound aus den Teilen mit dem Plastikgehäuse kommt.
    Beim Stöbern im Schrank fiel mir auch direkt auf, dass die Lautsprecher keine gerade Rückwand haben, welches dem Sound ja zuträglich sein soll.
    Unter dem Breitbänder Chassis, welches von 60Hz-18000Hz spielen soll, sind 2 Bassreflexöffnungen, welche man auch zur Orientierung bei der Winkeleinstellung nutzen kann, wobei ich da eher nen Mittelwert zwischen den Schraubenlöchern nehmen würde.
    Die Chassis zeigen, durch die Bauart der Plastikboxen bedingt, leicht nach oben, um auf einem herkömmlichen Schreibtisch dennoch zum Hörer hoch zu zeigen.
    In Verbindung mit einem Breitband-Chassis ergibt eine auf Ohr-Hohe-Positionierung eine wirklich super Räumlichkeit.
    Richtig genüsslich wurde das Musikhören dann, als ich auf Stereo umstellte.
    Da ich altersbedingt sogut wie keine Lautsprecher wirklich kenne und wenig Erfahrung im Hifi Bereich habe, kann ich mir vorstellen, dass die Höhen die ich als angenehm empfinde eventuell etwas überzogen sind und dadurch den Klang beschönigen.
    Allerdings hab ich Erfahrung mit diversen Kopfhörertypen wie dem Sennheiser HD600, dem Audio Technica ATH M50, dem Alessandro MS1, dem AKG K 240, dem Stax SR 5 Gold, dem Stax Sr 202, 303 und 404.
    Von den unzähligen Kopfhörerarten die ich nur vom "Hören" kenne, also die ich vielleicht ein oder zweimal aufsetzte, möchte ich hier nicht schreiben.
    Mir jedenfalls sagte der Klang sowas von überraschend zu, als ich einige Titel von Röyksopp reinwarf, dass ich direkt meine ganze Musiksammlung quer beet durchhörte.
    Besonders gerne teste ich Hifi Hardware mit Akustik-Gitarren Musik, wie z.b. Tenacious D - Pick of Destiny.
    In diesem Fall hörte ich statt der üblichen 2-3 Titel das ganze Album durch und fand mich dann im Jahre 2011 spät Abends wieder, wodurch ich erstmal unterbrach und einem Kumpel mit dem Iphone half.

    Ich hab keine Ahnung was diese Schätze damals mit dem Portemonnaie meiner gütigen Mutter angestellt haben, aber billig waren die bestimmt nicht, weil das aufgrund des Klanges wirklich nicht sein kann.

    Die realistische Leistungsangabe von 4,5 Watt RMS pro Seite hatte mich anfangs beim Blick auf die Optik noch erstaunt, doch beim Hinhören wusste ich dann, dass die Chassis da nicht hirnlos hineingekloppt wurden, sondern sich da jemand sicherlich was bei der Konzepterstellung gedacht hat.
    Während das Breitbändergehäuse "Bretterhaufen" viele erstaunte, lies es mich eigentlich ziemlich unzufrieden.

    Zur Bühne und zur Räumlichkeit der TEAC PowerMax 300/ic mag ich nicht viel sagen, da ich mit den meisten Erfahrungsberichten und ihren Fachwörtern noch nie was anfangen konnte.
    Jedenfalls kann ich sicher behaupten, dass mich die "Stereodreieck-Aufstellung" seit diesem Plastikhaufenfund endlich überzeugt hat.

    Laut einiger Angaben aus dem großen Internet gibt es diese Lautsprecher in unterschiedlichen Farben, was mir aber scheiß egal ist, da die Farben den Klang noch lange nicht so doll beeinflussen wie das spezielle Lautsprecherkabel welches ich verwendet habe.

    Ich verwendete ein HMS Capriccio 2x3,5M welches einen hervorragenden Klang bietet. Jedenfalls weiß ich, dass ich ohne dieses Kabel wohl garnix gehört hätte, was sehr für das HMS Capriccio der Firma eiapopeia spricht.
    Man munkelt aber, dass es sogar ein herkömmliches billig Kabel getan hätte, wenn man sowieso eine Schreibtischunterlage aus spezieller mexikanischer Stierhodenhaut verwendet.
    Ich benutze diese auch schon seit Ewigkeiten in der F22.0 Ausführung.

    Bei Gelegenheit werde ich noch an dem eingebauten Miniverstärker alle Lötstellen erneuern und ein kürzeres Kabel verwenden, welches zum Linken Lautsprecher geht, da ich die Balance extrem nachregeln muss um was aus dem Linken Lautsprecher zu hören.

    Genug gequatscht, nach diesem Erlebniss heute, werde ich noch die anderen Schränke durchforsten und die eventuell darin enthaltenen Lautsprecher ausprobieren, vielleicht findet sich noch mehr, was richtig gut ist, obwohl ich bei meinem alten 800W PMPO 5.1 System stark zweifel, ob da überhaupt was rauskommt.
    Sollte einer von euch solche Lautsprecher sehen, empfehle ich sofortiges Zugreifen und Probehören, da die Konstellation der Komponenten wirklich super Klang bietet.
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