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Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II VC LD Asp IF für Canon EF schwarz (B005E)

Bewertungen für Tamron SP AF 17-50mm 2.8 XR Di II VC LD Asp IF für Canon EF schwarz (B005E)

Bewertungen (25)

4.24 von 5 Sternen

Empfehlungen (21)

76%
empfehlen dieses Produkt.
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis

    Das TAMRON SP 17-50mm F/2.8 Di II VC darf ich seit 2010 mein Eigen nennen und ist seitdem ständiger Begleiter meiner Canon 400D und seit einiger Zeit meiner Canon 60D. Ich denke, dass ich nach dieser Langzeitnutzung fähig bin, eine möglichst objektive Rezension (Achtung, Wortwitz) zu schreiben.Optik/Haptik:Im Vergleich zum Kit-Objektiv sieht das Tamron wertig aus und fühlt sich trotz seines Plastikgehäuses auch wertig an. Da klappert und wackelt nichts. Die Gummierungen am Fokus- und Zoomring ermöglichen einen guten Halt und Führung der stützenden Hand. Der Zoomvorgang selber kratzt nicht und gestaltet sich problemlos; er erfordert weder zu wenig noch zu viel Kraftaufwand. Um die empfindliche Mechanik und das Objektivglas zu schützen, sorgen der Zoom-Lock und der festsitzende Objektivdeckel.Autofokus – manueller Fokus: Der Autofokus (AF) ist aufgrund fehlendem USM (Ultraschallmotor) nicht der schnellste und leiseste, erledigt seine eigentliche Aufgabe trotzdem höchst zufriedenstellend. Bei schwierigen Lichtverhältnissen sitzt der AF nicht immer (mit diesem Problem kämpfen aber die meisten Objektive dieser Preisklasse). Der Wechsel zwischen AF und dem manuellen Fokus (M) geschieht direkt mittels der Schiebetaste am Objektiv. Drehen Sie eigenhändig am Fokusring, ohne vorher auf „M“ geschaltet zu haben, kann dies im schlimmsten Fall zu einem Ausfall der Mechanik führen. Wer für eine Videoaufnahme (oft unbegründet) auf den Autofokus besteht, sollte sich aufgrund der hörbaren Mechanik nach einem anderen Objektiv umsehen.Blende:Mit der durchgängigen Offenblende von 2,8 wird das Objektiv häufig als „Party“-Objektiv gepriesen. Die Blende von 2,8 findet jedoch in den seltensten Fällen Gebrauch und ist höchstens für einfache Schnappschüsse geeignet. Erst ab einer Blende von 3,8 – 4,2 zeigt sich das volle Potential des Objektivs. Da ein Bildstabilisator im Objektiv integriert ist, macht es etwa 1-2 Blendenstufen wieder wett und man kann verwacklungsfreier fotografieren. Wer also meint bei dem Objektiv in den meisten Situationen offenblendig fotografieren zu können, den muss ich enttäuschen. Da für optimale Schärfe des Hauptmotivs abgeblendet werden muss, ist beispielsweise auch ein puderweiches Bokeh in der Portraitfotografie nicht mehr ganz gegeben.Abbildungsfehler:Hier sollten Sie sich nicht erschrecken, denn jedes Objektiv hat (mehr oder weniger) mit Abbildungsfehlern zu kämpfen. Abbildungsfehler des Tamrons halten sich in Grenzen, sofern Sie das Objektiv nicht an einer Vollformatkamera nutzen. Bei der Nutzung einer Kamera mit dem sogenannten Crop-Faktor ist eine leichte Vignettierung (dunklerer Rand) und eine tonnenförmige Verzeichnung erkennbar. Diese können jedoch ganz einfach und schnell mit nachträglicher Bildbearbeitung herausgerechnet werden.Dieses Tamron ist ein gutes Objektiv, das mir schon viele tolle Bilder beschert hat. Dies hat jedoch auch mit meinem Fotografierstil zu tun. Ich setze nicht auf Offenblende und habe, wenn es nötig ist, auch Zeit und Lust die Bilder nachträglich zu bearbeiten. Wer dies auch von sich behaupten kann, dem kann ich dieses Objektiv nur empfehlen.Zusammenfassend kann man sagen:+ gute Verarbeitung+ gute Bildqualität bei klaren Lichtverhältnissen oder geschlossener Blende+ Bildstabilisator+ günstig (aber nicht billig)- Offenblende von 2,8 ist in den wenigsten Fällen geeignet- lauter Autofokus- Deutliche Vignette und Unschärfe an den Rändern bei einer Kamera mit Vollformatsensor-nicht spritzwassergeschütztDiese Bewertung richtet sich einzig allein nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem jetztigen Preis von etwa 350 Euro gebe ich dem Tamron 5 Sterne.
  • Defekte Blende

    An sich ist es ein sehr gutes Objektiv solange es funktioniert. Nach vier Monaten hat sich leider die Blende verabschiedet, ein bekanntes Problem bei diesem und ein paar anderen Objektiven von Tamron. Wer sein Objektiv nicht spätestens zwei Monaten nach Kauf bei Tamron registriert verliert die 5-Jahre-Garantie, da bleibt nur noch die Reparatur über Media Markt (und ich warte schon fast zwei Wochen) .
  • sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

    Liefert für ein Objektiv dieses Preises hervorragende Bilder.
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  • Tamron 17-50 vc

    Sehr gutes Glas...
  • Nicht das Geld wert

    Ich hätte ja auch gerne ein Objektiv, dass noch etwas lichtstärker als das Stabdad Canon EF-S 18-55mm f/3.5-5.6 IS ist - aber wenn ich bei dem Tamran sowieso auf mindestens f4 mus, um bracuhbare ergebnisse zu erzielen, dann kann ich mir das Geld auch ganz sparen.
    Bei 35mm hilft noch nicht einmal f4, um bessere Ergebnisse als das Canon zu erzielen:

    P.S.: Mit dem Mauszeiger über das Testbild (und wieder runter) fahren, um beide Objektive zu vergleichen. Anzeige erfolgt durch den kleinen Pfeil oben:

    http://the-digital-picture.com/Reviews/ISO-12233-Sample-Crops.aspx?Lens=455&Camera=474&Sample=0&FLI=3&API=0&LensComp=679&CameraComp=474&SampleComp=0&FLIComp=2&APIComp=2
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  • gute Qualität bei unschlagbarem Preis- Leistungs- Verhältnis

    Habe heute das Tamron 17-50 2.8 VC erhalten und bin nach ersten Testbildern hellauf begeistert. Habe es an einer Canon Eos 60D und es ist mein erstes Fremdobjetiv. Verwende sonst 24-105 L, 70-200 4 L IS, 10-22 von Canon, 85 1,8 von Canon und 60 2,8 Macro. Also kann ich schon beurteilen, wie gut das Tamron ist. Es ist richtig, dass bei Offenblende nicht so gut aufgelöst wird, wie ab ca Blende 4. Das gilt aber für alle lichtstarken Objektive von Canon auch, kanckig werden die Bilder beim 85er auch erst ab 2,8 und beim 60iger Macro vor allem ab 5,6 ein Traum, sagen auch alle tests. Jedes Objetiv weist die beste Schärfe ca zwei Blende über Offenblende auf, das ist auch nichts Neues, das gleich gilt für das Tamron, wieso das zu Kritik in diversen Foren führt ist mir schleierhaft. Ich hab das Objetiv in den 4!! Tagen als es um ca EUR 340,-- bei amazon zu haben war gekauft und dieses Preis-Leistungs-Verhältnis ist ein Traum. Wollte zuerst wieder ein L und zwar das 17-40 F4, dachte dann aber ich probier um das halbe Geld ein durchgehendes 2,8 mit VC. Also der VC (Bildstabi) ist eine Wucht, die Tests in Foto Chip (4/10) und in Foto Hits (6/10) sind absolut korrekt. Fotos bei ruhiger Hand sind mit 1/15 und VC zu 90% scharf. Natürlich ist die Auflösung insgesamt nicht genauso hoch wie beim 24-105 oder bei Festbrennweiten, aber das darf bei dem Preis wohl niemand erwarten. Bin schon auf A3+ Ausdrucke von Bildern dieses Objektivs gespannt. Für diesen Preis jedenfalls 5 Sterne.
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  • Zu gut für meine Kamera

    Ich habe mir das Objektiv aufgrund der guten Testberichte gekauft und war nach dem Auspacken verunsichert: die Schärfe war anfangs nicht so gut, wie ich erwartet hatte.

    Inzwischen hat sich die Ursache dieses Phänomens geklärt: der Kreuzsensor meiner Canon EOS 450D hat in Wirklichkeit einen deutlich größeren Empfindlichkeits-Bereich, als im Sucher angezeigt wird (fast doppelt so groß in jeder Richtung, also fast die vierfache Fläche). Hat das Motiv eine Tiefenstruktur innerhalb dieses relativ großen Bereichs, dann weiß die Kamera nicht, worauf sie nun genau scharfstellen soll.

    Ergebnis dieser Unsicherheit: die Fokussierung ist nicht reproduzierbar, mehrmaliges Fokussieren liefert jedesmal ein anderes Ergebnis. Mit fatalen Konsequenzen für Leute, die auf Schnappschuss-Jagd sind.

    Ich habe das Fokussierverhalten dieses Objektivs mit meinen anderen (lichtschwächeren) verglichen: die anderen (2x Canon, 2x Sigma) streuen etwas weniger.

    Hat das Tamron also Schwächen bei der Auto-Fokussierung? Antwort: nein! Denn bei ebenen Motiven wie eine Wand-Tapete fokussiert sie reproduzierbar exakt auf den Punkt - keinerlei Front- oder Backfokus zu entdecken.

    Ich schiebe die schlechtere Fokussier-Streuung bei versuchten Schnappschüssen auf die höhere Lichtstärke dieses Objektivs, die dem Kreuzsensor meiner Canon mehr Informationen gerade auch über die Tiefenstruktur des Motivs liefert. Also in Wirklichkeit eher ein Qualitätsmerkmal, denn gerade wegen der hohen Lichtstärke bei gleichzeitig sehr guter Schärfe und günstigem Preis habe ich mir das Tamron gekauft.

    Fazit: dieses Objektiv stellt gerade wegen seiner hervorragenden Eigenschaften höhere Anforderungen an den Fotografen. Wenn der Autofokus prinzipbedingt in manchen Situationen nicht genau genug sein kann, dann muss man eben von Hand fokussieren. Wegen der prinzipbedingt geringeren Tiefenschärfe bei Offenblende wird sich das nicht vermeiden lassen - ein geringfügig falscher Fokus fällt gnadenlos auf, und zwar gerade wegen der hohen Objektiv-Qualität.

    Leider zeigt sich dabei eine Schwäche, die für Schnappschüsse weniger geeignet ist: dazu muss man den Autofokus erst umständlich abschalten, man kann nicht einfach direkt von Hand in die Scharfstellung eingreifen.

    Wenn man aber erst einmal richtig scharfgestellt hat, dann zeigen meine Versuche, dass die Abbildungsleistung besser als die Auflösung meiner 12MP ist. Ein Siemensstern zeigt typische Moiree-Muster abhängig vom Winkel des jeweiligen Streifens, die dies klar belegen.

    Auch in den Ecken ist die Auflösung immer noch besser als die meiner Kamera, obwohl Testberichte und andere Tester teilweise das Gegenteil behaupten. Ich habe folgende Ursache gefunden: der Schärfe-Bereich ist bei 17mm keine Ebene, sondern ein etwas krummes Ellipsoid, das eher näher an eine Kugel herankommt als an eine Ebene (bei 50mm habe ich den Effekt nicht mehr so deutlich feststellen können). Stellt man das Motiv in die Ecke und stellt von Hand sehr genau scharf (was ein wenig knifflig sein kann), dann kriegt man auch bei Offenblende ausgezeichnete Schärfe hin - im Falle des Siemenssterns ebenfalls das typische Moiree-Muster.

    Also: wo ist das Problem?

    Die bekannten Nachteile mit dem lauten Stabilizer und dem lauten Autofokus brauche ich nicht zu wiederholen. Ansonsten habe ich keine weiteren Nachteile entdeckt.

    Deutlich höheren Wert als ISO100 eingestellt: auch das fällt dem kritischen Betrachter gnadenlos auf, weil das Farbrauschen trotz Rauschfilterung dann höher als die Objektiv-Auflösung ins Auge fällt. Bei einem schlechteren Objektiv fällt dieses Phänonem auf der psychologischen Ebene nicht ganz so schlimm auf. Das Ding bildet einfach genau das ab, was wirklich in der Szene vor sich geht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

    Ich werde noch einige Zeit investieren müssen, um mich mit dem Objektiv besser vertraut zu machen und seine Eigenheiten zu erkunden, auf die man sich einfach einstellen muss, wenn man gute Bilder hinkriegen will. Das ist aber immer so, auch bei anderen Objektiven. Und vielleicht kaufe ich mir irgendwann eine bessere Kamera...
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  • etwas enttäuscht

    Wir haben uns das Tamron nach zahlreichen Empfehlungen in Foren und Testberichten zu unserer 50D gekauft.
    Die Bildergebnisse waren nicht unbedingt so wie ich es erwartet hatte.
    In allen Bereichen für meine Verhältnisse zu unscharf.
    Farbwiedergabe und Lichtstärke TOP - keine Frage, wenn diese Unschärfe nicht wäre.
    Tests wegen vermuteten Frontfokus, bestätigten diesen.
    Zum Glück kann man dies an den neueren Kameras per Micro-Justage korrigieren, so ist ein Einschicken unnötig.
    Link für Fokustest: http://www.loncarek.de/pages/Articles/FocusTarget?userlang=de

    Habe das Tamron mit zwei Standard Canon-Objektiven bei gleichen Motiven gegen getestet. Beide Canons waren wesentlich schärfer als das Tamron.

    Sry, keine Kaufempfehlung von mir.
    • planet-lotty am

      Re: etwas enttäuscht

      Waren die Canon Objektive schärfer oder war der Frontfokus für die unschärfe deines Tamron´s die Ursache? Antworten
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  • Absolut TOP!

    Ich nutze das Objektiv an meiner 550D und innerhalb weniger Tage war mir klar, dass dieses Objektiv das neue "Immerdrauf" wird. An das Gewicht mußte ich mich - zugegeben - erst etwas gewöhnen, ebenso an den für mein Empfinden etwas schwergängigen Zoom (vielleicht waren meine bisherigen auch nur zu leichtgängig?). Die Abbildungsleistung, Schärfe, Kontraste und Farbwiedergabe ist wirklich genial! Das Objektiv ist hochwertig verarbeitet, alle Bedienelemente sind leicht erreichbar, Geli ist auch dabei somit kann man sofort loslegen. Dank der durchgängigen Blende von 2.8 ist es super für Innenaufnahmen und Available-Light-Situationen geeignet und für das Preis-Leistungs-Verhältnis wirklich top!
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  • Tolle Bildergebnisse

    Ich habe einem Bekanten beim Kauf seiner neuen Kamera und Objektiv beraten und konnte nach dem Kauf beides ausgiebig testen.
    Auch ich würde sagen das der Autofokus bei dem 17-50 2.8 etwas langsam ist .
    Größe und Gewicht finde ich nicht so störend, dar ich auch mit L Objektiven von Canon arbeite, welch Teilweise noch schwerer sind.
    Man kann schon sagen dass man den Bildstabilisator hört , aber das ist auch bei anderen Objektiven mit Bildstabilisator der Fall.
    Die Bild ergebnisse sind überzeugend .
    Bei schlechtem Licht spielt das Objektive seine Stärken aus.
    Innenaufnahmen ohne Blitz sehen sehr lebendig aus und weisen sehr schöne Farben auf.
    Aber auch im Außenbereich mit viel Licht erziehlt man tolle Bilder.
    Preisleistung stimmen hier auf jeden Fall,
    darum auch meine Kaufempfehlung .
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  • Gutes Objektiv für lichtschwache Momente

    Das Tamron Objektiv ist gut verarbeitet, jedoch liegt die Haptik hinter der von Sigma Objektiven zurück.
    Der Autofokus arbeitet bei normalen Lichtverhältnissen sehr gut und präzise, bei schlechteren Lichtverhältnissen dauert es etwas bis der Fokus sitzt, zudem ist der Fokus relativ langsam, aber noch erträglich..
    Will man hier manuell eingreifen macht einem der sehr leichtgängige Fokusring das Leben ein wenig schwer.
    Der Bildstabilisator ist relativ laut, ebenso wie der Autofokus. Der Stabi ist jedoch sehr effektiv (meiner Meinung nach besser als beim Canon Kit 17-55, oder beim Canon 55-250, ebenso wie der am Sigma 18-50).
    Die Bilder die man mit dem Tamron machen kann sind sehr scharf und weisen kaum störende Bildartefakte auf. Gerade bei Innenaufnahmen ohne zusätzlichen Blitz zeigt das Objektiv was in ihm steckt. Mit Belichtungszeiten von bis zu 1/2s aus der Hand, ohne dass das Bild verwackelt kann man hier erstaunliche Bilder einfangen.
    Ich hatte vor dem Kauf gelesen, dass die Qualität der Bilder hinter der des Tamron Objektivs ohne Bildstabi zurück bleibe. Dies konnte ich jedoch bei einem flüchtigen Vergleich nicht bestätigen.
    Desweiteren bleibt noch zu sagen, dass das Objektiv schwer und sperrig ist.
    Generell eine klare Kaufempfehlung, wenn man viele Aufnahmen bei geringer Hintergrundbeleuchtung macht.
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