Österreich (aktiv) EU Deutschland Geizhals (Österreich) » Hardware » Luftkühlung » Wärmeleitpaste/-kleber » Coollaboratory Liquid MetalPad, 3x CPU + Reinigungsset

Coollaboratory Liquid MetalPad, 3x CPU + Reinigungsset

Bewertungen für Coollaboratory Liquid MetalPad, 3x CPU + Reinigungsset

Bewertungen (28)

4.02 von 5 Sternen

Empfehlungen (14)

93%
empfehlen dieses Produkt.
  • Hatte vielversprechendes über Flüssigmetall gehört, …

    Hatte vielversprechendes über Flüssigmetall gehört, die kniffelige Anwendbarkeit schreckte mich jedoch.
    Nun das vollmundige Versprechen als Folie mit den Vor- jedoch ohne die Nachteile die Gefahr für die Technik.
    Beim Wechsel gleich mal alle Hühlkörper und Filter im PC gereinigt war aber nicht sehr verstaubt.
    Eine zweistündige Einbrennphase mit gleichzeitigen Ausführen von CPU- und GPU-Stressprogrammen habe ich ausgeführt beides, damit es auch gut warm wird und die Gehäuselüfter auf Minimum gelassen. ber 50C. wurden gehalten.
    Da ich unmittelbar vor dem Wechsel den Stresstest ausführte, hatte ich nun Vergleichswerte. Im Ergebnis ist meine CPU nun immer drei Crad wärmer unterwegs, das Ziel wurde somit verfehlt.

    Zur Montage hatte ich das MB ausgebaut und die zugeschnittene Folie im Flachen montiert, damit sie auch gut sitzt. Außerdem war so, mit der CPU im Sockel, die Reinigung der Oberfläche auch besser zu bewerkstelligen.

    Positiv, die Handhabe war wirklich gut durchführbar. Allerdings macht man das Abschmirgeln der Oberflächen nur ungern.

    Core i5 2500K
    Gigabyte P67A-UD3-B3 P67
    CoolerMaster GeminII SF524
    Noiseblocker NB-Multiframe M12-P
  • Verwendet für einen i7-2600K in Verbindung mit einer …

    Verwendet für einen i7-2600K in Verbindung mit einer Corsair H-100. Meine Pads waren weder verknittert noch sonstwie beschädigt und konnten mit einer normalen Schere sehr einfach auf die passende Größe zugeschnitten werden.
    Zur Verwendung Wenn man nach der Anleitung vorgeht, absolut problemlose Montage. Danach kurzzeitig ohne Lüfter bei 65-70C Prime laufen gelassen und man erkennt den in der Anleitung beschriebenen Einbruch der Temperatur ca. 1sec und ca. 3-4K. Dann wieder alle Lüfter anschliessen und fertig.
  • Top Verarbeitung, schnelle Lieferung

    Top Verarbeitung, schnelle Lieferung
  • Leider konnte ich bei Montage meiner Corsair H75 auf den …

    Leider konnte ich bei Montage meiner Corsair H75 auf den 4790k den in der Anleitung beschriebenen signifikanten Temperaturabfall während des BurnIn nicht feststellen.
    Die Gesamtkühlleistung ist jedoch okay und der Einsatz bequem weil recht simpel.
    Von daher habe ich eher gemischte Gefühle...
  • Gewohnt gute Qualität und Kühlwerte in besser zu …

    Gewohnt gute Qualität und Kühlwerte in besser zu applizierende Form als der Spritze. Klare Kaufempfehlung.
  • Alles gut. Habe es noch nicht lange im Einsatz, aber …

    Alles gut. Habe es noch nicht lange im Einsatz, aber bisher keine Probleme.
  • BurnIn war selbst bei bertacktung nicht möglich - falls …

    BurnIn war selbst bei bertacktung nicht möglich - falls sie einen guten Kühler haben ist die verwendung unmöglich, falls sie keinen haben ist das Kit zu teuer und unnötig.
  • Verwende das Liquid Metalpad bei einem Xeon E3-1230 v3 …

    Verwende das Liquid Metalpad bei einem Xeon E3-1230 v3 mit Boxed-Kühler. Bisher eine ordentliche Gesamtleistung im Idle 35, unter Last 55-60.

    Achtung Ein Reinigungsmittel ist hier nicht dabei! Ich habe 70%igen Alkohol natürlich kein Rum oder so D... labortauglich rein! zum wegwischen der am Boxed-Kühler werkseitig angebrachten Wärmeleitpaste benutzt.
  • Unschlagbare Leistung und simple Anwendung. Eine gute …

    Unschlagbare Leistung und simple Anwendung. Eine gute Alternative zum Flüssigmetall.
  • Größter Scheiß, lasst lieber die Finger davon ; Ihr …

    Größter Scheiß, lasst lieber die Finger davon ; Ihr müsst die Dinger Einbrennen lassen auf euerem CPU, also ich lass das lieber !!!!!!!!!!!!!
  • Super Sache in Sachen Overclocking... Ich hatte vorher …

    Super Sache in Sachen Overclocking...

    Ich hatte vorher die Silberwärmeleitpaste von Kerafol, an sich schon ein Top Produkt, aber durch Verwendung des Liquid Metal Pads habe ich es geschafft meine übertaktete CPU nochmals 5 Grad kühler zu bekommen, runter auf 38 Grad im Idle Betrieb. Ich habe eine Intel CPU E8400 auf 1480 Mhz Frontsidebus laufen, macht 3,00 Ghz Serie hoch auf 3,33 Ghz. Ohne die Folie war ich nie unter 43 Grad gekommen, jetzt mit der Folie bin ich auf sagenhafte 38 Grad runter, natürlich alles mit Luftkühlung.
    Meine NVidia GTX 460 habe ich nach diesem guten Ergebnis dann auch direkt geändert und mit der dem Liquid Metal Pad versehen und die läuft jetzt stabil auf 855 Mhz bei max. 80 Grad unter Volllast.
  • Ich kann mienem Vorposter nicht zustimmen. Ist ein Top …

    Ich kann mienem Vorposter nicht zustimmen. Ist ein Top Produkt. Hat bei mir mit einem E7200 und Arctic Cooling Freezer 7 knappe 5C gebracht. Vorher habe ich die Silver Leitpaste von Xilence benutzt, was ja auch nicht die billigste ist. Was ich nicht so angenehm fand ist das montieren, weil mir das Pad immer unter dem kühler verrutscht ist, als ich diesen montieren wollte. Liegt aber auch an dem miesen Stecksystem des Arctic Cooling Freezers
  • Sehr schlechtes Produkt von Coollaboratory... Anwendung …

    Sehr schlechtes Produkt von Coollaboratory... Anwendung ist zwar denkbar einfach Auspacken,MetalPad nach vorgezeichneter Linie für AMD,Intel zurechtschneiden und auf die CPU packen, Kühler wie vorher drauf dabei darauf achten das das Pad nicht verrutscht und fertig! Jetzt muss man nur noch die Temperatur der CPU 5min auf über 58C halten um einen sogenannten BurnIn durchzuführen. Hierbei sollte das Pad eigentlich schmelzen und sämtliche ZwischenräumeCPU,Kühler füllen... bei mir ist jedoch selbst nach 20min auf 80C! nichts passiert. Das Pad sah beim Auseinanderbauen von CPU+Kühler noch genauso ungeschmolzen aus wie beim Einbau. Selbst ein erneuter Versuch mit einem weitern Pad brachte keinen Erfolg und nur verdammt hohe Temperaturen von daher eigentlich 0-Pk.
  • Bedingt zu empfehlen

    Klapt nicht mit jeder Kühleroberfläche, die Oberfläche darf nicht spiegelglatt sein wie zb. beim Scythe Shuriken SCSK-1000, bekam mit diesem Kühler auch nach 2 Tagen und etlichen burninŽs keine gute Kühlleistung zusammen (unter idle 10° mehr als mit Arctic Silver 3 !!), es waren nur ca. 5-10% der Oberfläche richtig "verschmolzen", der Rest lag lose auf.
    Ich nehme mal an, wenn man die Oberfläche mit dem enthaltenem Schwamm aufraut, funktioniert es, bin aber trozdem wieder zur guten alten Paste gewechselt.
    Kommentar verfassen
  • Gutes Teil

    Die Handhabung ist kinderleicht. Man schneidet die Pads für die CPU größe zurecht (bei AMD Prozessoren nicht nötig). Dann legt man das Pad mit einer Pinzette auf die (gereinigte) CPU Oberfläche und setzt den Kühler drauf.
    Jetzt einfach den PC Hochfahren, ins Bios gehen und sich im Health-Status (oder wo das bei euch ist) die CPU Temperatur ansehen. Dann einfach den CPU Kühler abstecken und warten bis die CPU die BurnIn Temperatur erreicht hat. Dann vielleicht noch 5° drauf geben und den PC schnell abschalten.
    Anschließend den Kühler wieder anstecken.

    Jetzt ganz normal Booten. Die optimale Kühlwirkung hat das Pad bei mir nach 1-2 Tagen erreicht. Und ich muss sagen, ich bin sehr zufrieden. Noch einmal ein paar Grad kühler als mit der Wärmeleitpaste. Allerdings sollte man Pastenreste gut entfernen, sonst kann es die Wirkung beeinträchtigen. Mit Paste bedeckte rauhe Kühlerböden sind ein Problem. Dann lieber erst bei Anschaffung eines neuen Kühlers verwenden.

    Ich selbst hatte einen rauhen Kühler und trozdem ein gutes Ergebnis.

    Im Gegensatz zur Flüssig Version soll das Pad eine problemlose Kühlerdemontage ermöglichen. Ich würde aber trozdem empfehlen die Pads nicht zu verwenden, wenn man den Kühler innerhalb absehbarer Zeit wieder abnehmen will.
    Kommentar verfassen
  • Bei mir hat es nichts gebracht

    kann mich irgendwie nicht dafür begeistern

    die handhabung ist eine frechheit, sobald man es etwas angreift zerfällt es!!
    die kühlleistung war auch nicht besser, mit dem burn in über 60°C hat sich auch nicht verändert vielleicht liegt aber einfach mein kühler nicht ganz plan auf und des halb das schlechter ergebnis.

    wenn man sich sicher ist das der HS und der Kühler 100%ig eben sind dann lohnt es sich vielleicht sie anzuschaffen
    Kommentar verfassen
  • Vergesst die ekelige Silikonpaste

    Einfach auf den C/GPU legen, einbrennen, fertig. Nach Jahrelanger Erfahrung mit Pasten aus Silikon, Silber und was weiß ich für ein Gemisch habe ich endlich der perfekte Lösung gefunden. Perfekte und sauberste Rundumlösung mit unschlagbarer Kühlleistung, der aber leider teuer erkauft werden muss. Das ist es mir aber wert!
    Viel Spaß damit!
    • T.I.B am

      Re: Vergesst die ekelige Silikonpaste


      habe ich endlich der perfekte Lösung gefunden.


      wusste garnicht das bruce darnell so ein computer geek ist.|-D
      aber das ist wohl der wahrheit.
      Antworten
    • T.I.B am

      Re: Vergesst die ekelige Silikonpaste


      habe ich endlich der perfekte Lösung gefunden.


      das ist der warheit.

      wusste garnicht das bruce darnell so ein computer geek ist.|-D
      Antworten
    Kommentar verfassen
  • Ist echt der Hit

    Hallo und Moin Moin!!

    Aaaaalso, meine Meinung zu dem Coollaboratory Liquid MetalPad (CPU) ist ganz ehrlich gesagt wirklich überraschend positiv.
    Vorab meine zu kühlende CPU :AMD Athlon 64 x2 4600 2,4 Ghz So.939 L2 Cache 512 Kb.
    Luftkühler : Thermaltke Silent Kupferheatpipe Lüfterkühler.
    Im Idle sowie unter Last sind die Temperaturen nochmals um 6°-7° besser als mit so mach ander von mir ausprobierten Wärmeleitpasten.
    Ich wollte meinen Augen nicht trauen, aber unter Speedfan und sogar im Bios wurden mir die guten Kühlergebnisse offenbart. :-)
    Habe natürlich auch anfangs gleich einen Burn-In Durchgang gemacht, den ich etwa so auf 65° hochklettern lies.
    Wer alles richtig macht, der dürfte die gleichen guten Ergebnisse mit dem Coollaboratory Liquid MetalPad haben wie ich!

    mfg
    Kerni_bert
    Kommentar verfassen
  • Verstehe den Hype um dieses Produkt nicht !

    So, gekauft, Core2Duo E6400 und Arctic Colling Freezer 7 Pro von Wärmeleitpaste befreit, zuerst mit Brillenputztüchern (wie auf Produkthomepage empfohlen) dann mit dem Set beiligendem Reinigunstuch. Plättchen auf die Entsprechende größe zugeschnitten vorsichtigst auf CPU aufgebracht Kühler draufgesetzt. PC eingeschaltet erste Kontrolle im Bios, Temperatur auf 70 Grad, ging dann innerhalb kürzester Zeit auf 60 Grad herunter (bedingt durch Schmelzprozess des Plättchens). Blieb dann aber im unter Windows auf ca. 55 Grad stehen. ..... Ratlosigkeit ..... Burn-in gestartet .... ging wieder auf 70 Grad unter Last (Prime in zwei Instanzen). Nach ein paar Stunden CPU-Kühler wieder runter genommen, Plättchen saß immer noch perfekt auf der CPU. Metal Pad entfernt und Vorgang mit dem 2. Plättchen wiederholt, selbes Ergebniss. Nach einem Tag nochmals mit dem 3. Plättchen probiert, ohne Erfolg. Arctic Silver 5 Wärmeleitpaste aufgetragen, Temp ging wieder auf 42 Grad in Windows und 54 Grad unter Prime. Was habe ich falsch gemacht ? Ein Freund von mir hat sich zeitgleich und unabhängig das selbe Produkt gekauft, hatte mit Core2Duo E6400 und Zalman CNPS9700 ein vergleichbares Ergebniss. Ich würde mich nicht gerade als unerfahrenen User bezeichnen, zumal ich schon einige Rechner in verschiedensten Konstellationen zusammengebaut habe, allerdings mit diesen Pads war ich überfordert.

    Kommentar verfassen
Sitemap: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20
Copyright © 1997-2017 Preisvergleich Internet Services AG