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Bewertungen für Western Digital WD Blue 3D NAND SATA SSD 1TB, SATA (WDS100T2B0A/WDBNCE0010PNC)

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Bewertungen (10)

4.9 von 5 Sternen

Bewertungsverteilung

  • Wunderbare Leistung, für Spiele eine sehr gute Plattform…

    Wunderbare Leistung, für Spiele eine sehr gute Plattform, habe den ganzen Steam Ordner drauf und muss jetzt nicht mehr hin und her schieben. Auch nach einigen Gebrauch hält die Leistung an. Samsung liegt hier noch einen ticken vorne, aber im Spielealltag fällt das nicht wirklich auf. Gerne wieder.
  • Eine Tolle Alternative zur 860 Evo von Samsung!

    Eine Tolle Alternative zur 860 Evo von Samsung!
  • Ich habe die platte seit mehr als 2 jahren als …

    Ich habe die platte seit mehr als 2 jahren als Systemplatte eingebaut.

    Bis heute gab es keine Fehler.

    Bin sehr zufrieden und habe weit mehr als 100 bezahlt.

    wer nicht unbedingt eine samsung will kann hier getrost zugreifen.

    Sata SSD kann man halt auch nicht mehr als 400-500mbs erwarten ;
  • Vorwort Mein neuer PC sollte als Ergänzung zur …

    Vorwort
    Mein neuer PC sollte als Ergänzung zur System-SSD von Crucial noch eine Datenplatte mit mindestens 1TB erhalten. Trotz der Preisunterschiedes zwischen HDD und SSD stellte ich mir die Frage, ob ich mir überhaupt noch eine klassische HDD im PC antun soll.
    Ich habe mich dann als Tester für die 1TB SSD von Western Digital beworben und den Zuschlag bekommen. Herzlichen Dank an Mindfactory für diese tolle Möglichkeit!


    Unboxing, Design
    Die WD Blue 3d NAND kommt in einer kleinen Pappschachtel mit Kunststoffschale als Schutz und befindet sich in einer versiegelten Folie.
    Die SSD ist optisch eher schlicht gehalten und die Zugehörigkeit zur Blue-Serie sofort erkennbar.
    Es gibt kein Zubehör, lediglich ein Faltblatt mit Garantiehinweisen für diverse Länder.
    Auf der Homepage von Western Digital befinden sich bei Bedarf jedoch ausreichend Infos zu den SSDs sowie Software.
    Viel mehr als Distanzhalter oder Faltblätter mit technischen Daten gibt es bei der mir bekannten Konkurrenz aber auch nicht. SATA-Kabel oder ähnliches darf der Käufer bei Datenträgern wohl nicht erwarten.
    Testers Keepers mit WD KW38-wd-blue1.jpgTesters Keepers mit WD KW38-wd-blue2.jpg
    Testers Keepers mit WD KW38-wd-blue3.jpgTesters Keepers mit WD KW38-wd-blue4.jpg


    Testsystem
    CPU AMD Ryzen 5 2400G
    Mainboard ASRock AB350 Pro4
    RAM Corsair 16GB DDR4
    System-SSD Crucial MX500


    Installation
    Wie oben schon erwähnt, war die SSD mit 1TB als Datenplatte geplant, nicht für das Betriebssystem.
    Die WD Blue wurde nach dem Einbau vom PC problemlos als neuer Datenträger erkannt.
    Im Falle von Windows 10 muss die SSD dann in der Datenträgerverwaltung erst initialisiert und darauf formatiert werden. Beides geht sehr schnell.
    Wer sich damit nicht auskennt, bekommt bei Western Digital auf der Homepage Hilfe.
    Danach stehen 931 GB 1.000.202.039.296 Bytes zur Verfügung, 208 MB der leeren SSD werden als belegt angezeigt.
    Ich gehe davon aus, dass sich ein Windows oder Linux auch problemlos von CD oder USB-Stick direkt auf eine neue WD Blue installieren lassen würde, habe dies aber nicht getestet.


    Software
    Wer ein bestehendes System von HDD auf die SSD kopieren will, bekommt von Western Digital das Programm Acronis True Image WD Edition als Download angeboten. Ich hatte dafür keine Verwendung, es hat aber bei einem Freund gut funktioniert.
    Western Digital bietet für seine SSDs noch ein Programm names SSD-Dashboard an, dessen einzige nützliche Funktion für mich das Firmware-Update der SSD ist. Ich habe auch direkt eine neue Firmware aufspielen können, danach muss der PC neu gestartet werden.
    Die integrierte TRIM-Prüfung des SSD-Dashboard ignoriert das interne TRIM von Windows 10 völlig und verwirrt den User eher. Wurde Windows 10 auf eine SSD installiert, ist TRIM mit wöchentlicher Ausführung automatisch eingestellt, das bedarf keiner Steuerung durch ein externes Programm.
    Es wäre wünschenswert, wenn das Firmeware-Update ohne SSD-Dashboard durchführbar wäre, damit diese Software gar nicht erst installiert werden muss.
    Testers Keepers mit WD KW38-db-tools.jpgTesters Keepers mit WD KW38-db-tools.jpg


    Benchmark und Monitoring
    Messwerte mit CrystalDiskMark 6.0.1 x64

    WD Blue 3d NAND
    Sequential Read Q32,T1 563.092 MBs
    Sequential Write Q32,T1 533.519 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T8 391.381 MBs 95552.0 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T8 353.708 MBs 86354.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q32,T1 284.061 MBs 69350.8 IOPS
    Random Write 4KiB Q32,T1 270.076 MBs 65936.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T1 34.322 MBs 8379.4 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T1 101.810 MBs 24856.0 IOPS
    Testers Keepers mit WD KW38-cdm wdl.jpg

    Crucial MX500 zum Vergleich
    Sequential Read Q32,T1 561.835 MBs
    Sequential Write Q32,T1 518.313 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T8 398.616 MBs 97318.4 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T8 369.912 MBs 90310.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q32,T1 205.271 MBs 50115.0 IOPS
    Random Write 4KiB Q32,T1 180.134 MBs 43978.0 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T1 40.859 MBs 9975.3 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T1 90.727 MBs 22150.1 IOPS
    Testers Keepers mit WD KW38-cdm crucial.jpg

    Western Digital gibt mit 560 MBs Read und 530 MBs Write Werte an, die bei der Prüfung mit CrystalDiskMark erfüllt werden. Auch bei Wiederholung waren die Testwerte immer knapp besser als gefordert.
    Bei meiner System-SSD Crucial MX500 sind die Werte beim Schreiben mit 519,7 MBs minimal schlechter als bei der WD Blue. Crucial gibt aber auch nur 510 MBs an, deshalb werden auch hier die Herstellerangaben voll erfüllt.

    Beim Monitoring des Systems ist mir aufgefallen, dass die WD grundsätzlich kälter bleibt als die Crucial, allerdings beides unkritische Werte wie etwa 21 und 28°C.
    Western Digita gibt als Lebensdauer eine MTBF Mean Time Between Failures von 1.750.000 Stunden an und liegt damit zwischen Crucial und günstigen Samsungs. Eine Aussage über die tatsächliche Lebensdauer bis zum Ausfall der SSD lässt sich damit nicht machen.
    Western Digital verspricht zumindest ein längere Dauerhaltbarkeit im Vergleich zur letzten Version der WD Blue.


    Verschlüsselung
    Western Digital macht keine Angaben zu Hardware oder Software-Verschlüsselung.


    Praxiseindrücke
    Den Unterschied zwischen SSD und HDD merkt jeder User breits bei den Ladenzeiten des Betriebssystems aber auch einzelnen Programmen, die viele Datenmengen laden.
    Ein Worst-Case-Programm zum Testen ist PlayMemories für Digitalkameras von Sony. Die Software prüft wohl beim Start die angegebenen Verzeichnisse nach Änderungen und bei einer HDD kann das gefühlte Ewigkeiten dauern, bei meinem alten Rechner heftige 10 Sekunden.
    Mit einer SSD sind es bei gleicher Verzeichniszahl vielleicht 3 Sekunden und der Wert bleibt natürlich nur gut, wenn die Datenplatte auch eine SSD ist.
    Deutliche Unterschiede gibt es auch beim Laden von Musikbibliotheken und Mehrspuraufnahmen.
    Hier erfüllt die WD als Datenplatte voll die Erwartungen.
    Optimal wäre natürlich noch, bei der System-SSD auf eine superschnelle M.2 zu wechseln, wirklich terminierend ist im meinem Fall aber wirklich der Datenspeicher.


    PreisLeistung
    Die WD reiht sich im Preis knapp über den günstigsten SSDs ein, die fast alle den Chiptyp D-NAND TLC haben.
    Meine Crucical MX500 ist ein guter Vergleich, die wäre bei gleicher Größe 20 Euro günstiger, hat aber geringfügig schlechtere Schreibraten, wenn auch in einem Bereich, der messbar aber nicht spürbar ist. Die geringeren Betriebstemperaturen werte ich bei der WD auch als Pluspunkt.
    Das PreisLeistungsverhältnis ist demnach als sehr gut zu bezeichnen.


    Fazit
    Ich hatte mir eingangs die Frage gestellt, ob ich mir noch eine klassische HDD im PC antun soll.
    Wenn ich 2 TB oder mehr bräuchte, wäre es eine Option, Arbeitsdateien temporär auf die System-SSD zu kopieren, eventuell dann auch nur im NAS lagen.
    Wenn 1TB ausreichen, halte ich es durchaus schon für eine gute Idee, die HDD ganz zu verbannen.
  • Vorwort Mein neuer PC sollte als Ergänzung zur …

    Vorwort
    Mein neuer PC sollte als Ergänzung zur System-SSD von Crucial noch eine Datenplatte mit mindestens 1TB erhalten. Trotz des Preisunterschiedes zwischen HDD und SSD stellte ich mir die Frage, ob ich mir überhaupt noch eine klassische HDD im PC antun soll.
    Ich habe mich dann als Tester für die 1TB SSD von Western Digital beworben und den Zuschlag bekommen. Herzlichen Dank an Alternate für diese tolle Möglichkeit.


    Unboxing, Design
    Die WD Blue 3d NAND kommt in einer kleinen Pappschachtel mit Kunststoffschale als Schutz und befindet sich in einer versiegelten Folie.
    Die SSD ist optisch eher schlicht gehalten und die Zugehörigkeit zur Blue-Serie sofort erkennbar.
    Es gibt kein Zubehör, lediglich ein Faltblatt mit Garantiehinweisen für diverse Länder.
    Auf der Homepage von Western Digital befinden sich bei Bedarf jedoch ausreichend Infos zu den SSDs sowie Software.
    Viel mehr als Distanzhalter oder Faltblätter mit technischen Daten gibt es bei der mir bekannten Konkurrenz aber auch nicht. SATA-Kabel oder ähnliches darf der Käufer bei Datenträgern wohl nicht erwarten.


    Testsystem
    CPU AMD Ryzen 5 2400G
    Mainboard ASRock AB350 Pro4
    RAM Corsair 16GB DDR4
    System-SSD Crucial MX500


    Installation
    Wie oben schon erwähnt, war die SSD mit 1TB als Datenplatte geplant, nicht für das Betriebssystem.
    Die WD Blue wurde nach dem Einbau vom PC problemlos als neuer Datenträger erkannt.
    Im Falle von Windows 10 muss die SSD dann in der Datenträgerverwaltung erst initialisiert und darauf formatiert werden. Beides geht sehr schnell.
    Wer sich damit nicht auskennt, bekommt bei Western Digital auf der Homepage Hilfe.
    Danach stehen 931 GB 1.000.202.039.296 Bytes zur Verfügung, 208 MB der leeren SSD werden als belegt angezeigt.
    Ich gehe davon aus, dass sich ein Windows oder Linux auch problemlos von CD oder USB-Stick direkt auf eine neue WD Blue installieren lassen würde, habe dies aber nicht getestet.


    Software
    Wer ein bestehendes System von HDD auf die SSD kopieren will, bekommt von Western Digital das Programm Acronis True Image WD Edition als Download angeboten. Ich hatte dafür keine Verwendung, es hat aber bei einem Freund gut funktioniert.

    Western Digital bietet für seine SSDs noch ein Programm names SSD-Dashboard an, dessen einzige nützliche Funktion für mich das Firmware-Update der SSD ist. Ich habe auch direkt eine neue Firmware aufspielen können, danach muss der PC neu gestartet werden.
    Die integrierte TRIM-Prüfung des SSD-Dashboards ignoriert das interne TRIM von Windows 10 völlig und verwirrt den User eher. Wurde Windows 10 auf eine SSD installiert, ist TRIM mit wöchentlicher Ausführung automatisch eingestellt, das bedarf keiner Steuerung durch ein externes Programm.
    Es wäre wünschenswert, wenn das Firmeware-Update ohne SSD-Dashboard durchführbar wäre, damit diese Software gar nicht erst installiert werden muss.


    Benchmark und Monitoring
    Messwerte mit CrystalDiskMark 6.0.1 x64

    WD Blue 3d NAND
    Sequential Read Q32,T1 563.092 MBs
    Sequential Write Q32,T1 533.519 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T8 391.381 MBs 95552.0 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T8 353.708 MBs 86354.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q32,T1 284.061 MBs 69350.8 IOPS
    Random Write 4KiB Q32,T1 270.076 MBs 65936.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T1 34.322 MBs 8379.4 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T1 101.810 MBs 24856.0 IOPS

    Crucial MX500 zum Vergleich
    Sequential Read Q32,T1 561.835 MBs
    Sequential Write Q32,T1 518.313 MBs
    Random Read 4KiB Q 8,T8 398.616 MBs 97318.4 IOPS
    Random Write 4KiB Q 8,T8 369.912 MBs 90310.5 IOPS
    Random Read 4KiB Q32,T1 205.271 MBs 50115.0 IOPS
    Random Write 4KiB Q32,T1 180.134 MBs 43978.0 IOPS
    Random Read 4KiB Q 1,T1 40.859 MBs 9975.3 IOPS
    Random Write 4KiB Q 1,T1 90.727 MBs 22150.1 IOPS

    Western Digital gibt mit 560 MBs Read und 530 MBs Write Werte an, die bei der Prüfung mit CrystalDiskMark erfüllt werden. Auch bei Wiederholung waren die Testwerte immer knapp besser als gefordert.
    Bei meiner System-SSD Crucial MX500 sind die Werte beim Schreiben mit 519,7 MBs minimal schlechter als bei der WD Blue. Crucial gibt allerdings nur 510 MBs an, deshalb werden auch hier die Herstellerangaben voll erfüllt.

    Beim Monitoring des Systems ist mir aufgefallen, dass die WD grundsätzlich kälter bleibt als die Crucial, jedoch beides unkritische Werte wie etwa 21 und 28°C.
    Western Digital gibt als Lebensdauer eine MTBF Mean Time Between Failures von 1.750.000 Stunden an und liegt damit zwischen Crucial und günstigen Samsungs. Eine Aussage über die tatsächliche Lebensdauer bis zum Ausfall der SSD lässt sich damit nicht machen.
    Western Digital verspricht zumindest ein längere Dauerhaltbarkeit im Vergleich zur letzten Version der WD Blue.


    Verschlüsselung
    Western Digital macht keine Angaben zu Hardware- oder Software-Verschlüsselung.


    Praxiseindrücke
    Den Unterschied zwischen SSD und HDD merkt jeder User breits bei den Ladenzeiten des Betriebssystems, aber auch einzelnen Programmen, die viele Datenmengen laden.
    Ein Worst-Case-Programm zum Testen ist PlayMemories für Digitalkameras von Sony. Die Software prüft wohl beim Start die angegebenen Verzeichnisse nach Änderungen und bei einer HDD kann das gefühlte Ewigkeiten dauern, bei meinem alten Rechner heftige 10 Sekunden. Mit einer SSD sind es bei gleicher Verzeichniszahl vielleicht 3 Sekunden und der Wert bleibt natürlich nur gut, wenn die Datenplatte auch eine SSD ist.
    Deutliche Unterschiede gibt es auch beim Laden von Musikbibliotheken und Mehrspuraufnahmen.
    Hier erfüllt die WD Blue als Datenplatte voll die Erwartungen.
    Optimal wäre natürlich noch, bei der System-SSD auf eine superschnelle M.2 zu wechseln, wirklich terminierend ist im meinem Fall aber wirklich der Datenspeicher.


    PreisLeistung
    Die WD Blue reiht sich im Preis knapp über den günstigsten SSDs ein, die fast alle den Chiptyp D-NAND TLC haben.
    Meine Crucical MX500 ist ein guter Vergleich, die wäre bei gleicher Größe 20 Euro günstiger, hat aber geringfügig schlechtere Schreibraten, wenn auch in einem Bereich, der messbar aber nicht spürbar ist.
    Die geringeren Betriebstemperaturen werte ich bei der WD auch als Pluspunkt.
    Das PreisLeistungsverhältnis ist demnach als sehr gut zu bezeichnen.


    Fazit
    Ich hatte mir eingangs die Frage gestellt, ob ich mir noch eine klassische HDD im PC antun soll.
    Wenn ich 2 TB oder mehr bräuchte, wäre es eine Option, Arbeitsdateien temporär auf die System-SSD zu kopieren, eventuell dann auch nur im NAS lagen.
    Wenn 1TB ausreichen, halte ich es durchaus schon für eine gute Idee, die HDD ganz zu verbannen.
  • Super schnelle SSD, jedoch ein wenig teuer.

    Super schnelle SSD, jedoch ein wenig teuer.
  • Kann mich absolut nicht beklagen. Die SSD läuft sauber …

    Kann mich absolut nicht beklagen.
    Die SSD läuft sauber und ist echt schnell.
    Bisher 2 mal verbaut.
  • einfach Super

    Bisher läuft die SSD ohne Probleme. Schon erstaunlich um wie viel Windows schneller bootet als mit einer herkömmlichen HDD. Zuerst habe ich Win7 von der HDD auf die SSD geclont und anschließend das Upgrade auf Win10 durchgeführt. Empfehlenswert ist der download der SanDisk Software. Die Software zeigt viele Infos an.
  • Eine sehr gute SSD

    ich habe sehr gute Erfahrungen mit dieser SSD gemacht.
    Ich habe ein langsames Laptop was mit der SSD eine gute Geschwindigkeit bekommen hat.

    Ich würde jedem der ein Laptop oder PC hat zu dieser SSD raten
  • Deutliche Performancesteigerung

    Habe mir die SSD Festplatte als Austausch für die Standardfestplatte meines MacBook Pro Late 2011 gekauft. Austausch ging unkompliziert und schnell. Der Rechner läuft jetzt deutlich schneller. Ich kann einen Umstieg auf diese SSD nur empfehlen. Bestellung und Abholung im Media Markt ging wie gewohnt schnell und reibungslos.
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